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Herzlich willkommen in unseren Pfarreien in Veitshöchheim und dem Dürrbachtal

Herzlich willkommen

in den Katholischen Gemeinden Veitshöchheim und Dürrbachtal

Liebe Gemeindemitglieder in Veitshöchheim und im Dürrbachtal,

liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website,

unsere Gemeinden wachsen zusammen und auch die beiden Webseiten aus Veitshöchheim und dem Dürrbachtal sind nun auf einer Seite vereint. Momentan befinden wir uns noch im Aufbau und lernen noch wie das neue System funktioniert. Wir sind jetzt auch über diese Website direkt mit dem Pastoralen Raum Würzburg Nord-West verbunden, so dass Sie auch die Nachirchten und Angebote aus den anderen Orten im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West leicht ansteuern können. Bitte haben Sie noch etwas Geduld mit uns, wenn nicht gleich alles perfekt dargestellt ist und manche Nachricht vielleicht nicht gleich erscheint. Wir freuen uns, wenn Sie uns regelmäßig auf dieser Seite besuchen und sich über die Angebote in unseren Pfarreien informieren.

Herzliche Grüße,
das Redaktionsteam

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Gottesdienste

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Dürrbachtal

Pfarrbrief PR Würzburg Nord-West | Ausgabe Veitshöchheim – Dürrbachtal

11,4 MB
Pfarrbrief Ausgabe Dez. 2025 bis März 2026
28.11.2025 | © PR Würzburg Nord-West

Sakramente und Katechesen - Den christlichen Glauben mit uns (er)leben

"Die Sakramente des Neuen Bundes sind von Christus eingesetzt. Es gibt sieben Sakramente: die Taufe, die Firmung, die Eucharistie, die Buße, die Krankensalbung, die Weihe und die Ehe. Diese sieben Sakramente betreffen alte Stufen und wichtigen Zeitpunkte im Leben des Christen: sie geben dem Glaubensleben der Christen Geburt und Wachstum, Heilung und Sendung. Es besteht also eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Stufen des natürlichen Lebens und den Stufen des geistlichen Lebens" (Katechismus der kath. Kirche).

Das "Sakrament der Sakramente" - die Eucharistie - feiern wir regelmäßig in unseren Kirchen. Über die Hinführung und Spendung der anderen Sakramente informieren wir sie auf diesen Seiten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen, wenn Sie Fragen haben oder Termine vereinbaren möchten.

Selbstverständlich ist Pfarrer Nowak zusammen mit seinem Team gern Ihr Ansprechpartner. Wer speziell für Kommunion- und Firmkatechese zuständig ist, erfahren Sie auf den jeweiligen Seiten.

In unseren Gemeinden werden generell verschiedene Tauftermine angeboten. Die Tauftermine entnehmen Sie der Gottesdienstordnung.

Es ist nach Absprache immer möglich, in der sonntäglichen Messfeier (10.00 Uhr) das Sakrament der Taufe zu spenden.

Wenn ein Kind geboren wird, dann ist das für alle ein großes Ereignis. Nach neun Monaten darf man das kleine Wesen in den Arm nehmen, man darf und muss sich um es sorgen und spürt eine große Dankbarkeit und Verantwortung. "Was wird wohl aus dem Kind werden?" fragen sich Mutter und Vater, "wie können wir mithelfen, dass das Kind gesund heranwachsen kann?" Vieles an Fürsorge, Pflege und Erziehung gehört dazu und bestimmt die kommenden Wochen und Jahre.

Auch die Erziehung im Glauben liegt nun in den Händen der Erwachsenen. Und darum soll das Kind auch getauft werden, damit es unter der Gnade Gottes steht und seinem Schutz empfohlen wird.

Ein neuer Erdenbürger ist auch ein Geschenk für unsere Pfarrei, für unsere Glaubensfamilie. Darum sollen die Kinder, die in unsere Pfarrei hineingeboren wurden, auch durch die Taufe aufgenommen werden. Darum werden diese Kinder auch gemeinsam in einer Feier getauft. Der Tauftag ist der Sonntag, denn Taufe heißt, mit Christus auferstehen zu neuem Leben. In der Fastenzeit soll nicht getauft werden, denn diese österliche Bußzeit bereitet uns ja auf das Fest der Auferstehung vor.

Anmeldung der Taufe

Zuvor erfolgt die Anmeldung der Taufe im Pfarrbüro. In einem Taufgespräch mit Eltern und Paten wird die Verantwortung für die Glaubensunterweisung und Weitergabe abgesprochen. Diese Verantwortung können Sie nicht an Opa, Oma oder Verwandte delegieren.

Das Amt des Paten

Auch die Paten haben dabei eine wichtige Rolle. Sie sollen engagierte Christen sein und können aus dem Verwandten-, aber auch aus dem Freundeskreis stammen. Ein Pate muss getauft, gefirmt und Mitglied der Kirche sein (wer aus der Kirche ausgetreten ist, kann kein Patenamt übernehmen!). In beiden Kirchen ist es üblich, dass sie die gleiche Konfession wie das Patenkind haben sollen. Sie sollen Freund und Weggefährte ihres Patenkinds werden. Bei der gemeinsamen Tauffeier werden die Eltern und Paten gefragt, ob sie bereit sind, ihren Glauben weiterzugeben. Schön wäre es, wenn die Angehörigen sich überlegen, welche Texte und Gebete sie sich für ihr Kind wünschen; auch Lieder können schon überlegt werden.

Symbole und Gesten der Taufe

Die Taufe ist voll von symbolischen Gesten: da wird das Kreuzchen von den Angehörigen auf die Stirn des Täuflings gezeichnet, um ihn oder sie unter Gottes Schutz zu stellen. Eine Taufkerze mit christlichen Symbolen (Kreuz, Taube, Wasser) wird an der Osterkerze entzündet und ein Taufkleid (eigenes oder von der Pfarrei) wird nach der Taufe angezogen. Das Kind wird mit Chrisam-Öl gesalbt und Ohren und Mund berührt. Dies alles soll zeigen: Öffne dich für Gott! Du gehörst zu Christus (das bedeutet der Gesalbte) und du sollst Licht in und für die Welt sein.

Das wesentliche Zeichen ist das dreimalige Übergießen mit geweihtem Wasser im Namen des dreifaltigen Gottes. Wasser als Zeichen des Lebens (ohne Wasser gibt es kein Leben) zeigt, dass wir mit dem, der das Leben schenkt und schützt, für immer verbunden sind. Darum ist die Taufe ein erster Schritt auf dem Weg des Glaubens. Sie öffnet die Türe in die Gemeinschaft der Christen. Und für die Gemischaft, für die Kinder die Zukunft sind, ist es schön und notwendig, dass auch Kinder in den Gottesdiensten dabei sind. Wir Erwachsene sollen mit Verständnis und Nachsicht die Kinder in unsere Gemeinde aufnehmen. Denn Jesus selbst hat gesagt: "Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich." (Mk 10)
Zur Taufe und ihrer Vorbereitung hilft die Nummer 571 ff. im (neuen) Gotteslob.

Erstkommunion 2027 - und der Weg dorthin

Liebe Eltern unserer Kommunionkinder 2027,

alle wichtigen Informationen zur Erstkommunion 2027 erfahren Sie an dieser Stelle, sobald die Einzelheiten feststehen. Vorab hier schon die ...

Termine 2027

Samstag 10.04.2027 - Kuratie, 10 Uhr
Sonntag 11.04.2027 - St. Vitus, 10:30 Uhr
Samstag 17.04.2027 - Dürrbachtal 10 Uhr

Kontakt:

Firmung in Veitshöchheim und im Dürrbachtal 2027

Im Alter von etwa 14 Jahren laden wir junge Menschen herzlich ein, sich auf das Sakrament der Firmung vorzubereiten. Die Firmvorbereitung möchte Jugendliche dazu ermutigen, sich intensiver mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und eine persönliche, dem Alter entsprechende Entscheidung für das Christsein zu treffen. Auch im kommenden Jahr gibt es wieder ein gemeinsames Firmkonzept im Pastoralen Raum Würzburg Nordwest. Dabei arbeiten die Gemeinden aus Veitshöchheim und dem Dürrbachtal eng mit den weiteren Orten des Pastoralen Raums sowie der Region Würzburg zusammen. Diese Kooperation ermöglicht ein vielfältiges und ansprechendes Programm mit unterschiedlichen Angeboten, Orten und Terminen.

Der neue Vorbereitungskurs zur Firmung beginnt im Juli 2026. Eingeladen sind alle Mädchen und Jungen, die ab September 2026 die 9. Klasse besuchen. Die Einladungen zum Firmkurs wurden im Mai verschickt.

Sollten Jugendliche Interesse haben, aber keine Einladung erhalten haben, oder bereits eine höhere Klasse besuchen und noch nicht gefirmt sein, bitten wir um Kontaktaufnahme mit Gemeindereferentin Martina Zentgraf oder dem Pfarrbüro. Vieles lässt sich in einem persönlichen Gespräch unkompliziert klären.

Ein Informationsabend für Jugendliche sowie interessierte Eltern findet am Dienstag, 16. Juni 2026, um 19:00 Uhr im Pfarrsaal der Kuratie Veitshöchheim, Sudetenstraße 1a statt.
Wer Interesse hat, an diesem Abend jedoch verhindert ist, kann sich gerne telefonisch oder per E-Mail melden. Die Informationen werden dann zugesandt.

Kontakt:
martina.zentgraf@bistum-wuerzburg.de, Tel.: 0931 4527776

 Martina Zentgraf, Gemeindereferentin in den katholischen Kirchengemeinden Veitshöchheims und des Dürrbachtals

Heiraten in Veitshöchheim - Das Sakrament der Ehe

Die Ehe ist nicht überholt. Die Menschen suchen nach wie vor Liebe, vorbehaltlose Annahme und unbedingte Verlässlichkeit. Für Christen bekommt das Ja der Liebe und Treue, das sie zueinander vor Gott und der kirchlichen Glaubensgemeinschaft sprechen ein besonderes Gewicht. Es ist getragen von der größeren Liebe und Treue Gottes.

Dies schreibt Kardinal Lehmann im Vorwort einer Veröffentlichung der deutschen Bischöfe zur Ehe.
Die Ehe und die damit verbundene kirchliche Eheschließung ist für uns katholische Christen eine wichtige und lebensbindende Entscheidung. Darum sollten jene, die heiraten wollen, sich diesen Schritt ernstlich überlegen und sich zuvor immer wieder fragen, ob sie ihr JA ein Leben lang verschenken können. Wo Zweifel oder Unsicherheit sind, sollte man sich für diese Entscheidung noch Zeit lassen.
Als Hilfe auf diesem Weg verstehen sich die Ehevorbereitungsseminare. Es gibt verschiedene Angebote von einem Tag bis zum ganzen Wochenende, was meist effektiver ist. Wann und wo solche Seminare angeboten werden, können Sie beim Diözesanbüro in Würzburg erfragen.

Zuerst ins Pfarrbüro

Doch bevor Sie Termine festlegen, Einladungen verschicken oder eine Gaststätte aussuchen, sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem zuständigen Pfarrer. Auch der Pfarrer hat Termine und es wäre doch schade, wenn der Pfarrer oder der Diakon keine Zeit hat. Der Geistliche, der Sie trauen soll, wird Sie dann zu einem Gespräch einladen. Dazu brauchen Sie jeweils ein Taufzeugnis, das nicht älter als ein halbes Jahr sein soll. Dieses Taufzeugnis erhalten Sie von der Pfarrei, in der Sie getauft wurden.
In diesem Gespräch werden die Personalien aufgenommen und es wird nochmals darüber gesprochen, dass die Ehe eine lebenslange Bindung ist, die auf Freiwilligkeit und Treue aufbaut.

Texte ind Lieder für den Gottesdienst

Eine Trauung ist ein christlicher Gottesdienst. Darum gehören biblische Lesungen und christliche Lieder dazu. Über den Ablauf der Feier gibt es gewisse Vorgaben, aber es wird versucht, auf die Wünsche der Brautleute einzugehen. Überlegen Sie sich schoneinmal, welche Texte und Lieder Ihnen für diesen bedeutsamen Tag wichtig sind.

Nicht jede Trauung muss mit einer Messe verbunden sein. Das gegenseitige JA zueinander ist die Mitte des Gottesdienstes und kann auch in einem Wortgottesdienst erfolgen.
Zur kirchlichen Trauung müssen Sie übrigens zuvor standesamtlich verheiratet sein und Sie benötigen zwei Trauzeugen.

Wenn ein Partner nicht katholisch ist, so ist eine ökumenische Trauung ohne Messfeier möglich.
Auch hier gilt: rechtzeitig beide Geistliche anfragen, zumal eine ökumenische Trauung außerhalb einer katholischen Kirche die Zustimmung des Ordinariats bedarf.

Zum Schluss eine Bitte an die Hochzeitsgäste

Reis ist ein Nahrungsmittel und sollte nicht - wie in Hollywood-Filmen - geworfen werden. Zudem kann man auf diesen Körnern auch sehr leicht ausrutschen. Die selbe Rutschgefahr besteht auch bei Blumen, die zudem die Kirchentreppen unrettbar verschmutzen, wenn man auf sie tritt. Besser ist es, denen, die ein Sakrament empfangen ein andächtiges Vater-Unser zu schenken, und das auch noch nach dem großen Tag.

Wenn Sie Krankenkommunion wünschen - wir kommen gerne zu Ihnen. Üblicherweise bringen wir Ihnen die Kommunion am Herz-Jesu-Freitag, also dem 1. Freitag im Monat. Das Pastoralteam wird bei diesem Dienst unterstützt von den Gottesdienstbeauftragten und Kommunionherlfer/innen.

Mit diesen Personen können Sie gerne den Besuchstermin absprechen.

Bitte setzen Sie sich mit dem Pfarrbüro St. Vitus in Verbindung (für beide Gemeinden!),

Telefon 0931 / 92150

Krankenkommunion zu Hause

Jeder von uns hat ein Zuhause und fühlt sich dort auch hoffentlich wohl und geborgen. Dennoch verlassen wir immer wieder unser Haus, unsere Wohnung, um zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gehen. Wir besuchen Freunde und Verwandte und gehen außer Haus zum Gottesdienst, zum Arzt oder zu Freizeitbeschäftigungen. Dies ist uns so lange selbstverständlich und nichts besonderes, solange wir gesund und unternehmungslustig sind.

Wenn aber plötzlich eine Krankeheit, die Beschwerden des Alters oder die äußere oder innere Einsamkeit kommen, dann sind die eigenen vier Wände oft die einzige Welt, in der wir noch leben und uns bewegen können. Uns so mancher Kranke fühlt sich von Gott und der Welt verlassen.

Darum ermahnt uns schon die Heilige Schrift, dass wir uns um Kranke und Einsame in unserer Gemeinde sorgen sollen und sie nicht übersehen dürfen.

Im Jakobusbrief heißt es:

Ist einer von euch krank?
Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich;
sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.

Aufgabe der Gemeinde: Sorge für die Kranken

So gehört es zur Aufgabe einer christlichen Gemeinde, dass sie sich um ihre Kranken sorgt, für sie betet und sie besucht. Ein besonderer Dienst ist es, wenn das, was viele Kranke vermissen - ihren gewohnten Gottesdienstbesuch - "nach Hause gebracht wird":

Die Krankenkommunion an jedem ersten Freitag im Monat (Herz-Jesu-Freitag)

Egal, ob Pfarrer, Diakon oder ein Haupt- oder nebenamtlicher Laie, es kommt dann jemand in die Wohnung des Kranken.

Schön ist es, wenn der Tisch vorbereitet ist:

  • Wenn ein Kreuz oder Bild auf dem Tisch steht
  • wenn Blumen und eine Kerze zeigen, Jesus Christus im Brot des Lebens wird erwartet.

Gemeinsam mit dem Kranken und seinen Angehörigen wird dann gebetet, das Wort Gottes gehört und die Heilige Kommunion ausgeteilt.

Eine besondere Stärkung in der Krankheit oder vor einer Operation kann die Krankensalbung sein. Dies zeigt uns, dass uns Gott in keiner Lebenssituation alleine lässt, sondern uns mit seiner Kraft, mit seinem Heiligen Geist stärkt und stützt.

Darum: Wenn Ihre Angehörigen erkrankt sind, nicht mehr aus dem Haus können oder Sie erfahren haben, dass in der Nachbarschaft ein kranker oder einsamer Mensch lebt, der gerne besucht werden möchte, so sprechen Sie mit ihm über die Möglichkeit des Krankenbesuches, der Krankenkommunion oder der Krankensalbung. Und geben Sie uns im Pfarrbüro einen Hinweis, denn nur so können wir unseren Dienst an den Kranken und Alten erfüllen. Und warten Sie bitte nicht bis auf den letzten Moment.

Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit und die Erfahrung, dass Sie in allen Situationen Ihres Lebens immer in Gott Ihre Kraft und Ihren Halt haben.

Im Trauerfall rufen Sie bitte im Pfarrbüro St. Vitus Herrnstraße an (Anrufbeantworter, falls nicht besetzt).
Tel. 0931 / 92150
 

Jeder von uns weiß, dass er einmal sterben muss, und das wird uns immer wieder bewusst und bewusst gemacht.

Doch wenn es dann soweit ist, wenn man mit dem Tod eines Angehörigen konfrontiert wird, dann steht man oft hilflos vor dieser Situation.

"Was muss ich tun, damit ich nichts "falsch" mache? ", ist oft die Frage.

Sie können nur richtig handeln...

Zunächst einmal: Wer Mensch ist und menschlich handelt, kann nichts falsch machen in einer solchen Situation.

Wenn Sie also spüren, dass das Leben eines Angehörigen sich dem Ende neigt, dann können Sie einen Pfarrer oder Seelsorger bitten, dass er kommt, um mit dem Kranken zu beten und ihm die Kommunion oder die Krankensalbung zu geben.

Eigentlich sollte man schon zu Beginn einer Krankheit um die Krankensalbung bitten.

Wenn ein Seelsorger nicht zu erreichen ist, so liegt es an Ihnen, mit dem Sterbenden zu beten, ihn zu trösten und bei ihm auszuhalten. Der Rosenkranz, eine Litanei oder die Gebete und Texte aus dem Gotteslob (GL Nr. 28 und 608) helfen Ihnen und dem Sterbenden.

Wenn der Tod eingetreten ist, so erschrecken Sie nicht, sondern nehmen Sie sich Zeit für den Abschied. Sagen Sie ihm oder ihr Danke für alles, bitten Sie um Verzeihung oder lassen Sie sie oder ihn voller Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes hinübergehen.

Wenn Sie dann stark genug sind, verständigen Sie

  • Ihre Angehörigen
  • den Arzt
  • das Pfarrbüro
  • und das Beerdigungsunternehmen.

Angaben zum Verstorbenen

Für das Gespräch zur Vorbereitung auf die Beerdignung ist es hilfreich, wenn Sie einige Angaben über den Verstorbenen haben. Ein Bild, einige Informationen über sein Leben, seinen Beruf, seine Hobbys. Vielleicht gibt es auch besondere Ereignisse oder Auszeichnungen, die dem Verstorbenen oder Ihnen wichtig sind. So entsteht für den Gottesdienst und die Ansprache ein gutes Bild des Verstorbenen bei der Trauerfeier.

Es wäre möglich, für sich selbst schon bei Lebzeiten solche Angaben aufzuschreiben und für den Fall des Todes an die Angehörigen zu übergeben.

Vielleicht ist es ein Lied oder eine Bibelstelle, die Sie besonders mit dem Verstorbenen verbinden, dann sagen Sie dies bei diesem Gespräch. In unserer Pfarrei ist es üblich, dass an einem Abend vor einer Beerdigung der Totenrosenkranz gebetet wird. Dies und der Termin des Requiems sollte - nach dem Gespräch mit dem Seelsorger - in der Todesanzeige veröffentlicht werden.

Oftmals werden neue Kerzen oder ein besonderer Blumenschmuck gewünscht, dies kann dann im Trauergespräch abgeklärt werden.

Gottesdienst und Beisetzung

Die üblichen Zeit für das Requiem ist 10:00 Uhr. Der normale Tagesgottesdienst entfällt dann, die bestellten Gebetsgedenken werden nachgeholt.

Für die Angehörigen und Verwandten sind beim Requiem die ersten Bänke durch schwarze Tücher reserviert. Bei einer Urnenbeisetzung ist die Feier entweder vor der Einäscherung oder wenn die Urne am Friedhof beigesetzt wird.

Die Zeit der Trauer ist eine lange Zeit mit unterschiedlichen Phasen. So ist es gut, nach 4 Wochen und dann nochmal nach ca. 3-4 Wochen die Trauer auch im Gottesdienst zeigen zu können und die Gemeinde um ihr Gebet zu bitten. Dazu dienen die sogenannten 2. und 3.Seelengottesdienste und der Jahrtagsgottesdienst. Diese Gebetsgedenken werden mit dem Pfarrbüro abgeklärt. Auch können solche Gottesdienste anstelle von Blumen bestellt werden.

Man braucht sich für seine Trauer nicht zu schämen, sie ist menschlich und notwendig, doch darf man sich dabei an den Satz des Hl. Paulus erinnern:

Trauert nicht wie jene, die keine Hoffnung haben! (1 Thess 4, 13)

Weil wir an eine Auferstehung der Toten, an ein Wiedersehen glauben, darum dürfen wir auch immer Gott um seine Hilfe bitten, für uns, für unser eigenes Sterben und für unsere Verstorbenen.

  • Januar
  • 6.1. Sternsingeraktion (V/K)
  • Februar
  • Kinderfasching (V/K)
  • März
  • 1. Freitag, Weltgebetstag der Frauen (V/K/ev. Gde.)
  • Fastenzeit
  • Karfreitag, Kreuzweg an St. Martin (Friedhof) (V)
  • Osternacht, Begegnung im HdB nach der Messfeier (V)
  • Ostermontag, Emmausgang der Jugendlichen nach Gadheim (V/K)
  • April
  • 25.4., Markusprozession nach Gadheim (V/K)
  • Weißer Sonntag, Jubiläumskommunion
  • Mai
  • Maiandacht am Bildstock "Gebranntes Hölzlein" (K/V)
  • Mitte Mai: Florianstag der Freiw. Feuerwehr Veitshöchheim
  • Bitttage (V/K): MI Eucharistiefeier am Bildstock St. Urban in den Weinbergen
  • Sonntag nach Christi Himmelfahrt: Fest der Hl. Bilhildis mit Gottesdienst im Hofgarten und Prozession
  • Dreifaltigkeitssonntag, Patrozinium (K)
  • Juni
  • Fronleichnam, Prozession im Altort und Hofgarten (V)
  • Sonntag nach Fronleichnam, Prozession bzw. Feier in der Gartensiedlung (K)
  • 15.6., Vitusfest, mitgestaltet von den Sportschützen; Patrozinium (V)
  • Juli
  • 2. Sonntag, "Gartenfest" (= Pfarrfest) (K)
  • August
  • 14.8., Eucharistiefeier am Marienbildstock an der B 27, gemütl. Beisammensein (V)
  • September
  • 1. Schultag: Segnung der Schulanfänger
  • 3. Sonntag: Wallfahrt nach Retzbach (V/K)
  • Letzter Sonntag, Segnung der ersten Trauben und gemütl. Beisammensein (V)
  • Oktober
  • 1. Dienstag, Ewige Anbetung (V)
  • Samstag danach, Ewige Anbetung (K)
  • Aufnahme neuer Ministranten (V/K)
  • November
  • 1.11. Eucharistiefeier (V/K) und Gräbersegnung - Waldfriedhof (K); nachm. Gräbersegnung - Friedhof an der Martinskapelle (V)
  • 2.11. Eucharistiefeier in der Martinskapelle (V)
  • Kirchweih, Kirchgang der Vereine (V)
  • 1. Sonntag: Martinszug der Pfarrgemeinde (V)
  • Kirchgeld-Sammlung (V/K)
  • Dezember
  • 2. Advent, Adventskonzert der Pfarrgemeinde und des Männergesangvereins (V)
  • Konzert des Heeresmusikkorps (Bundeswehr) (K)
  • "Ehrentag des Alters" (K)
  • Besuch in den Altenheimen durch Pfarrer und Bürgermeister (V/K)

Gemeinden

Zentren des Glaubenslebens sind die Kirchen Veitshöchheims. Im Ortszentrum ("Altort") befindet sich die barocke Pfarrkirche St. Vitus, deren Patron auch dem Ort seinen Namen gegeben hat. In der Gartensiedlung hoch über dem Maintal steht die Kuratiekirche, weithin sichtbar mit ihrem charakteristischen, harfenähnlichen Glockenturm. Im Friedhof an der B 27 kann man die St.-Martinskapelle besuchen, im Ortsteil Gadheim die Markuskapelle.

Weitere Gottesdiensträume: die Kapelle im Rokokoschloss sowie die Hauskapelle im Altenheim St. Hedwig.

Die katholischen Gemeinden unterhalten drei Kindergärten. Zusammen mit anderen Trägern wird die Sozialstation St. Stephanus betrieben.
Es gibt zwei Friedhöfe: den älteren an der Martinskapelle (B 27) und den Waldfriedhof am Rand der Gartensiedlung.

Höhepunkte des Glaubenslebens sind Jahr für Jahr neben der Feier der Hoch- und Herrenfeste die Fronleichnamsprozessionen, die Bilhildis-Prozession durch den Hofgarten, die Markusprozession nach Gadheim (Flurprozession) sowie der Kirchgang der Vereine.

Pfarrei St. Vitus im Altort

Die Pfarrgemeinde St. Vitus umfasst ca. 4.100 Katholiken (Patrozinium: St. Vitus, 15. Juni) und die 4 Kirchen Pfarrkirche St. Vitus, Martinskapelle, 
Schlosskapelle und Hauskapelle im AH St. Hedwig.

Zum Pfarrgebiet gehört auch die historische St.-Martins-Kapelle im Friedhof, eine der ältesten Kirchen im Landkreis Würzburg.

In der Gemeinde ist eine Reihe von Gremien, Kreisen und Gruppierungen aktiv, deren Angebot ebenfalls auf dieser Plattform vorgestellt wird. Außerdem gehören zwei Kindergärten zum Gemeindegebiet: der Kindergarten St. Bilhildis und der St.-Martins-Kindergarten in der Sendelbachstraße.

Kuratie Allerheiligste Dreifaltigkeit (Gartensiedlung)

Die Kuratiegemeinde Heiligste Dreifaltigkeit umfasst den Teil Veitshöchheims, der Gartensiedlung genannt wird, dazu Teile des Wohngebietes "Am Speckert". Außerdem zählt der Ortsteil Gadheim dazu. Durch ein neu erschlossenes Baugebiet dürfte sich die Zahl der Zugehörigen in naher Zukunft weiter erhöhen. Zur Gemeinde gehört ein katholischer Kindergarten.

Schauen Sie sich um bei uns, wichtige Termine finden Sie u.a. auf den jeweiligen Seiten, Ansprechpartner von Gremien und Kreisen unter "Gremien und Gruppierungen".

Infos in Kürze:

ca. 1.950 Katholiken
Patrozinium:
Dreifaltigkeit, Sonntag nach Pfingsten
2 Kirchen:
Kuratiekirche Hl. Dreifaltigkeit
Markuskapelle (Gadheim)

Kirchen

In Veitshöchheim finden Sie mehrere interessante Kirchenbauten, die zum Besuch und zum Gebet einladen. In Kürze möchten wir sie hier kurz vorstellen; ausführliche Informationen erhalten Sie im 50-seitigen, durchgehend 4-farbigen Kirchenführer

Pfarrkirche St. Vitus - Altort (Zentrum), Kirchplatz

  • Weihetag: 7. Juli 1695
  • Zentrum der Pfarrgemeinde St. Vitus
  • Barocke Ausstattung
  • Hochaltar mit Motiv St. Vitus im Ölkessel, Ortspatron
  • Ältester Teil: Kirchturm mit romanischen Stilelementen

Kuratiekirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit - Gartensiedlung / Sudetenstraße

  • Weihetag: 6. März 1966
  • Kuratiegemeinde zur Heiligsten Dreifaltigkeit
  • Innenraum bereits nach den Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils aufgebaut
  • Kath. Standortkirche der Bundeswehr
  • Innenraum nach Brand (2006) neu gestaltet mit Radleuchter von Dr. Jürgen Lenssen (2007)

Kapelle St. Martin ("Martinskapelle") - Alter Friedhof an der B 27 (Sendelbachstr.)

  • Älteste Kapelle im Landkreis Würzburg
  • Steht unter Denkmalschutz
  • Erste urkundliche Erwähnung ca. 1202
  • Kirchenschiff vermutlich von 1589
  • Aufwändige Restaurierung und Renovierung 1975-1978
  • Ausgangspunkt der Markusprozession nach Gadheim

Kapelle St. Markus - Gadheim

  • 1301 erstmals als St.-Jakobus-Kapelle erwähnt
  • 16.8.1467 Weihe der jetzigen Kapelle
  • 1666 Änderung des Patroziniums zum. Hl. Markus
  • 2000/2001 innen und außen total renoviert

Altenheimkapelle St. Hedwig

Caritas Senioren-Wohn- und Pflegeheim St. Hedwig
Veitshöchheim, Würzburger Str. 79

  • Weihe am 8.11.1996
  • Kreisrunde, moderne Kapelle
  • Wandgemälde aus der Engelsthematik

Ortsheilige

In Veitshöchheim werden einige Heilige ganz besonders verehrt. Natürlich an erster Stelle St. Vitus, der dem Ort Veitshöchheim ("Hochheim ad sanctum Vitum", wie es in der Schenkungsurkunde genannt wird) ja seinen Namen gegeben hat. Hier können Sie sich über das Leben dieses und der der anderen Heiligen informieren:

  • St. Vitus, Ortspatron
    Ihm zu Ehren das Vitus-Fest um den Gedenktag am 15. Juni herum 
  • St. Bilhildis, Ortspatronin
    Bilhildis-Prozession durch den Hofgarten im Sommer
  • St. Martin
    St.-Martinskapelle, Martinskindergarten, Martinsbrünnlein
  • St. Markus
    Markus-Kapelle im Ortsteil Gadheim
  • St. Urban
    Bildstock in den Weinbergen; Figur in der St. Vitus-Kirche, Messe um den Gedenktag herum
  • St. Jakob
    Ehem. Patron der Gadheimer Markus-Kapelle

Seit 1996 aktiv an Ambo und Altar

Seit 1996 arbeitet in Veitshöchheim ein Team von ehrenamtlichen "Wortgottesdienstleiter(inne)n" - die aktuelle und offizielle Bezeichung lautet "Gottesdienstbeauftragte". Den ersten acht Frauen und Männern, die diesen Kurs absolvierten, folgte bald ein weiterer Kurs. Zugleich nahmen einige aus dem Team das Angebot eines Homiletik-(Predigt-)Kurses wahr.

Hauptaufgabe des Teams ist die Vorbereitung und Gestaltung der Gottesdienste im Caritas-Altenheim St. Hedwig. Es unterstützte dort lange Jahre + Pfr. i.R. Werner Siegler . Wenn keine Eucharistie mit ihm gefeiert werden konnte, fand eine Wort-Gottes-Feier mit Kommunionspendung statt.

Jemand aus dem Team ist immer am Sonntag im Einsatz - einem festen Dienstplan entsprechend und meistens auch als Helfer/in zugegen, wenn ein Priester am Sonntag zelebriert. Daneben gehören auch Andachten und andere Feiern im Rahmen der Beauftragung zu den Aufgaben.

Derzeit sind im Team aktiv:

Barbara Leberfinger, Mechthild Wegner, Johannes Ebert, Richard Hofer, Anton Müller, Joachim Pfister, Bruno Winter.

Den ersten Kurs ebenfalls mit absolviert haben: Sr. Hedwig Meyer (ehem. Priorin im Kloster auf der Vogelsburg), Andrea Huber, Marcel Rüth. Angelika Vey-Rossellit, Leiterin des Kindergartens St. Bilhildis, hat die Ausbildung ebenfalls gemacht.

Gemeindeteams in Veitshöchheim und dem Dürrbachtal

Auch in Veitshöchheim hat sich nach der Pfarrgemeinderatswahl 2022 ein neues Gremium gebildet: das sog. Gemeindeteam. Die gewählten Frauen und Männer möchten als Ehrenamtliche Ihr direkter Kontakt zu den katholischen Kirchengemeinden sein. Das Gemeindetam bringt sich auch über den gemeinsamen Pfarrgemeinderat PG Dürrbachau-Veitshöchheim in den Pastoralen Raum Würzburg Nord-West ein.

Zu diesem Raum gehören: PG Dürrbachtal, PG Hl. Franziskus im Maintal, Zell am Main, PG Communio Sanctorum – St. Laurentius, Leinach, Einzelpfarrei Veitshöchheim (Anm.: mit Kuratie Hlst. Dreifaltigkeit), PG Güntersleben – Thüngersheim.

>> Information zu den pastoralen Räumen ...

>> Ausführliche Informationen zu den Aufgaben des Gemeindeteams ...

Sprechen Sie uns an, wenn Sie ein Anliegen haben oder einfach einen Gedankenaustausch haben möchten. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

  • Florian Aut
  • Ulrike Bayer
  • Gertrud Gerhard
  • Richard Hofer
  • Doris Mengling-Lutz
  • Anita Ruhwedel
  • Konrad Sauer
  • Annette Tiller
  • Bruno Winter
  • Hedwig Ziegler
  • Gemeindereferentin Roswitha Hofmann

 Den Kontakt zu uns können Sie auch über das Pfarrbüro Veitshöchheim bekommen:

E-Mail: st-vitus.veitshoechheim@bistum-wuerzburg.de, Telefon: 0931 92150

Einrichtungen

In Veitshhöchheim gibt es verschiedene soziale und caritative Einrichtungen unter katholischer Trägerschaft. Von der Kinderbetreuung bis zu Senioreneinrichtungen und Sozialstation reicht die Palette.

Informieren Sie sich über die Angebote der einzelnen Einrichtungen und wenden Sie sich gerne an die Kontaktpersonen.

Caritas Einrichtungen gGmbH
Franziskanergasse 3
97070 Würzburg

Telefon: 0931/38 66 89 00
Fax: 0931/38 66 89 09
E-Mail: info@caritas-einrichtungen.de

Bahnhofstraße 11a
97209 Veitshöchheim

Tel.: 0931 - 970 180 9
Telefax: 0931 - 970 191 7
Email: info@caritas-st-stephanus.de

Büroszeiten: MO - FR. 09:00 -13:00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Leitung: Claudia Perschen
Egerlandstr. 1
97209 Veitshöchheim

Telefon: 0931 / 92768
Mail: kuratie@kita-vhh.de

Leitung: Katrin Sweekhorst
Sendelbachstr. 4
97209 Veitshöchheim

Tel. 0931 97387
E-Mail: info-st.martin@kita-vhh.de

MO - DO: 7:15 – 16:30 Uhr
FR: 7: 15 - 15:00 Uhr

Leitung: Stefanie Betz

Bilhildisstr. 1
97209 Veitshöchheim

Telefon: 0931 / 93125
Mail: info-bilhildis@kita-vhh.de

MO - DO: 7:30 – 16:30 Uhr
FR: 7: 30 - 14:00 Uhr

Angebote und Gruppen in Veitshöchheim

In unserer Gemeinde freuen sich alle Aktiven, wenn Sie Interesse an unseren Angeboten haben. Wenn Sie mitmachen wollen - herzlich gerne! 
Wenden Sie sich einfach an die entsprechenden Ansprechpartner.

  • Fam. Tiller, Rimparer Weg 15, Teil. 0931/950649
  • Helga Pietschmann, Sandstr. 10, Tel. 0931/93471
  • Kontakt: Bruno Winter, Tel. 0172 8341871

Treffen wöchentlich samstags 19-21 Uhr (außer Ferien) - ab 12 Jahre

Angebote und Gruppen im Dürrbachtal

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