Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Pfarreiengemeinschaft

Güntersleben-Thüngersheim

Herzlich Willkommen

in der Pfarreiengemeinschaft Güntersleben und Thüngersheim

Wir freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen. Wir hoffen, dass Sie die Informationen und Angebote finden, die Sie für sich oder andere Menschen suchen. Gerne können Sie uns Seelsorger, Pfarrer Steigerwald und Gemeindereferent Nottka, oder auch die Pfarrsekretärinnen Frau Breunig und Frau Zahn bei Fragen kontaktieren (--> Kontakt). Die Mitglieder unseres gemeinsamen Pfarrgemeinderates in Güntersleben und Thüngersheim stehen Ihnen ebenfalls gerne als Ansprechpartner rund um unser Gemeindeleben zur Verfügung (--> Pfarrgemeinderat)

Plakate: Pfarrgemeinderatswahlen 2026

Wir suchen Kandidatinnen und Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl am 1. März 2026!

In den Kirchen in Güntersleben und Thüngersheim liegen Karten, auf die Sie Ihre Vorschläge aufschreiben und in die bereitgestellten Boxen einwerfen können. Wir freuen uns über alle, die im Pfarrgemeinderat mitentscheiden und mithelfen wollen das Gemeindeleben vor Ort zu gestalten. Herzliche Einladung dazu. 

Für Thüngersheim brauchen wir dringend noch zwei Kandidaten, die sich für Ihre Pfarrei einsetzen und sich als Kandidat oder Kandidatin aufstellen. Mehr Infos hier.

Pfarrer Bernd Steigerwald Gemeindereferent Ulrich Nottka
gemeinsam mit den Verantwortlichen in Pfarrgemeinderat 
und Kirchenverwaltung

Nachrichten

Seelsorger

Pfarrbüro

Zur Seite Team im Pastoralen Raum

Termine

Gottesdienste

Pfarrbrief

6,9 MB
29. November 2025 bis 07. Februar 2026
04.12.2025 | © PG Güntersleben – Thüngersheim

Gruppen

Besuchsdienst für ältere und kranke Menschen - Eine Stunde Zeit pro Woche

Wir sind..

..eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer aus Thüngersheim, die Bürger unterstützen will, die durch Alter oder Krankheit an ihr häusliches Umfeld gebunden sind.

Helfer

  • Andrea Adelmann,
  • Rose Dausacker,
  • Hella Schnackig,
  • Pia Brödner
  • Monika Rügamer

Kontaktadressen:

Pfarrbüro der Pfarrei Erzengel Michael

Untere Hauptstraße, Thüngersheim, Tel. 09364/9642

Wir bieten

  • Entlastung pflegender Angehöriger
  • Besuchsdienst für ältere und kranke Menschen
  • Besuch bei Trauer
  • Regelmäßige Spaziergänge
  • Begleitung bei Kirchgang, Arztbesuchen, Behördengänge, Einkauf, Seniorennachmittag
  • Zeit zum Vorlesen

Güntersleben

Der offene Bibelkreis in Güntersleben findet im Adolph-Kolping-Zimmmer des Kolpinghauses statt. Der Kreis ist für jede und jeden offen, der Freude am Evangelium wahrt oder neu gewinnen will.
Die Termine sind jeweils am ersten Montag im Monat um 19.30 Uhr.

Leitung: Prof. Dr. Paul-Ludwig Weinacht

Es ist ein „offener Kreis am eckigen Tisch“

„Ist das möglich? Was soll der Quatsch?“, werden Sie sich vielleicht fragen. Doch es ist so. Der monatliche „Offene Bibelkreis“ sitzt tatsächlich um einen eckigen Tisch - nicht wiel es im Kolpinghaus keinen runden Tisch gäbe oder die wenigen Teilnehmer zu bequem sind einen solchen zu suchen. Der offene Kreis am eckigen Tisch drückt das Konzept des Bibelkreises aus. Wir lesen in der Bibel und stellen fest, dass viele dieser aufgeschriebenen Glaubenserfahrungen Ecken und Kanten haben, die den eigenen Überzeugungen oft heftige blaue Flecken beibringen. Und dann darf auch jeder Teilnehmer offen und ungestraft seine eigene Meinung und seine Gefühle äußern - oft noch ein blauer Fleck, noch öfter aber ein tröstender Beitrag.

Wenn Sie Interesse am gemeinsamen biblischen Austausch gefunden haben, dann kommen Sie doch einfach am erstem Montag des Monats zu uns ins Kolpinghaus.

Herzliche Einladung


Thüngersheim

Der offene Bibelkreis in Thüngersheim trifft sich am 3. Montag eines Monats um 19.00 Uhr im Pfarrheim Thüngersheim, Gruppenraum 1.Stock, Eingang Josefsplatz. Ab Oktober 2019 werden wir uns mit Textabschnitten aus der Apostelgeschichte des Lukas auf die Spuren der ersten Christengemeinden begeben.
Alle “Bibelinteressierten” sind herzlich eingeladen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder Abend hat ein abgeschlossenes Thema, so dass man jederzeit einsteigen kann.

Leitung: Michaela Klüpfel

Kontaktaufnahme:
über das Pfarrbüro Thüngersheim
Tel.: 09364/9642
pfarrei.thuengersheim@bistum-wuerzburg.de

Der Katholische Deutsche Frauenbund (kurz: KDFB) ist ein eingetragener Verein katholisch und ökumenisch engagierter Frauen mit deutschlandweit 220.000 Mitgliedern. Aufbauend auf dem Fundament des christlichen Glaubens hat der KDFB einen wesentlichen Beitrag zur Gleichberechtigung und Chancengleichheit der Frau in der Gesellschaft beigetragen und setzt sich noch heute mit seinen vielfältigen politischen, sozialen und karitativen Aktivitäten in Kirche, Politik und Gesellschaft ein.

Der KDFB Ortsverband wurde im Januar 1930 von der Vertreterin des Landesverbandes Frau Zehner aus München und dem damaligen Ortspfarrer Viktor Lauer sowie 32 Frauen gegründet.

Mit aktuell 188 Mitgliedern (Stand Ende April 2021) ist der Frauenbund eine starke Gruppierung in der Pfarrgemeinde.

Das Programm des Verbandes umfasst frauenspezifische aber auch familienbezogene Aktivitäten, spirituelle Angebote und die Pflege der Ökumene. Bildungsangebote, Feiern und Fahrten bieten den Frauen aus unterschiedlichen Lebenswelten Kontakt, Austausch und vor allem Gemeinschaft.

Beginnend Januar 2021 beträgt der Jahresbeitrag 30 €.

Die Mitgliederzeitschrift ENGAGIERT erscheint alle 2 Monate und wird per Austrägerin zugestellt.

Die aktuelle Vorstandschaft wird bei der Jahreshauptversammlung im November 2023 für 2 Jahre gewählt.

  • 1. Vorsitzende                                      
  • 2. Vorsitzende                                       
  • 1. Schriftführerin                                  
  • 2. Schriftführerin                                 
  • 1. Schatzmeisterin                                
  • 2. Schatzmeisterin                                

Beisitzer: 

Folgende Arbeitskreise bestehen im KDFB Ortsverband Thüngersheim 

  • VerbraucherServiceBayern und Landfrauenvereinigung          
  • Glaube und Kirche                                                                        
  • Ehe und Familie                                                                             
  • Sozial-Caritativ und Besuchsdienst                                             
  • Gesellschaft und Politik                                                               
  • Medien                                                                                          
  • „Eine-Welt“                                                                                   
  • Eltern-Kind-Gruppe                                                                        

Delegierte für den Diözesanverband                                                
Ersatzdelegierte                                                                                  

Revisoren                                                                                               

Logo KDFB / Katholischer Deutscher Frauenbund

Kinderkirche Güntersleben

Die Kinderkirche ist in der Sankt Maternus Gemeinde schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil. Wir bieten pro Jahr ungefähr sieben bis acht Kindergottesdienste an, die Kinder ab einem Jahr bis zur Kommunion besuchen können. Meist finden diese im Pfarrsaal im Kolpinghaus statt. Wir singen gemeinsam Lieder, hören Geschichten aus der Bibel oder feiern Feste des Jahreskreises wie z. B. Sankt Martin oder Erntedank. Stück für Stück möchten wir die Kinder an die regulären Gottesdienste heranführen, daher beten wir auch jedes Mal die Fürbitten sowie das Vater Unser. Auch eine Kirchenerkundung bieten wir regelmäßig an. Bei jeder Kinderkirche basteln wir mit den Kindern etwas zum Thema Passendes, das sie als Andenken mit nach Hause nehmen dürfen.

Einmal im Jahr, meist an Karfreitag, findet ein ökumenischer Kindergottesdienst mit dem evangelischen Kinderkirchenteam der Christusgemeinde statt.

Wir freuen uns, wenn wir immer wieder neue Gesichter bei der Kinderkirche begrüßen dürfen. Natürlich sind wir auch dankbar für jeden und jede der sich im Kinderkirchenteam engagieren und bei uns mitarbeiten möchte. Bei Fragen wendet euch einfach ans Pfarrbüro.


Kinderkirche Thüngersheim

Die Kindergottesdienste finden in etwa vierwöchigem Rhythmus meistens im Pfarrheim statt. Nach der Kinderkirche besuchen wir in der Regel noch das Ende der Messfeier in der Kirche.

In kindgerechten Gottesdiensten erfahren wir Geschichten von Jesus, Gott und aus der Bibel. Es werden Szenen nachgebaut und Geschichten aus der Bibel nachgestellt, wobei die Kinder beim Gestalten immer miteingebunden werden.

Oft wird noch eine gemeinsame Erinnerung, an das jeweilige Thema, gebastelt, welche zum Ende der Messfeier vorgestellt wird. So erleben die Kinder Gottesdienste die auf sie zugeschnitten sind und werden gleichzeitig in ihre Pfarrgemeinde mit eingebunden.

Eingeladen sind alle Kindergartenkinder, Schulkinder der 1. und 2. Klasse, Geschwisterkinder, Mamas und Papas, Omas und Opas und alle die Freude haben Kirche mit Kindern zu erfahren.


Ministranten Güntersleben

Hallo liebe Besucher,

wir sind die Ministranten aus St. Maternus, Güntersleben. Unsere Truppe besteht aus über 40 Ministrantinnen und Ministranten, die viel Spaß miteinander haben und unseren Pfarrer beim Gottesdienst unterstützen.

Jedes Jahr nach der Erstkommunion beginnen wir, vor allem mit Kindern der dritten Klasse, aber auch mit älteren Kindern, den Dienst am Altar zu üben. Später werden die neuen Ministrantinnen und Ministranten in einem feierlichen Gottesdienst in unsere Schar aufgenommen.

Wir ministrieren nicht nur sondern unternehmen auch sonst so einiges gemeinsam. So gibt es zum Beispiel eine eigene Ministrantenfreizeit, die wir gemeinsam mit den Ministranten aus Thüngersheim veranstalten. Wir machen Ausflüge, spielen gemeinsam, nehmen an überörtlichen Ministrantenaktionen. Außerdem setzen wir uns für bei der Sternsingeraktion und dem traditionellen „Leiern“ für Kinder in Not ein.

Alle Kinder ab der Erstkommunion sind bei uns herzlich willkommen. Besonders für zugezogene Kinder sind die Ministranten eine Gemeinschaft, bei der sie sicher schnell neue Freunde finden können, da zwischen neun und achtzehn Jahren alle Altersstufen vertreten sind. Auch wenn sie bereits in anderen Pfarreien Ministranten waren, würden wir uns freuen, sie nach einem „Crash Kurs“, in unserer Gemeinschaft aufzunehmen. Sollten Ihr/ Ihre Kinder Interesse am Ministrantenamt haben, stehen wir Oberministranten und die Leiterrunde Güntersleben gerne für Auskünfte zur Verfügung.


Ministranten Thüngersheim

Hallo liebe Besucher,

wir sind die Ministranten in Erzengel Michael, Thüngersheim. Unsere Truppe besteht aus über 30 Ministrantinnen und Ministranten, die viel Spaß miteinander haben und unseren Pfarrer beim Gottesdienst unterstützen.Jedes Jahr nach der Erstkommunion beginnen wir, mit Kindern der dritten Klasse, aber auch mit älteren Kindern, den Dienst am Altar zu üben. Später werden die neuen Ministrantinnen und Ministranten in einem feierlichen Gottesdienst in unsere Schar aufgenommen.Wöchentlich finden bei uns Gruppenstunden für die Kids statt. Hier wird gespielt, gebastelt und gelacht. Wir unternehmen auch sonst so einiges gemeinsam. So gibt es zum Beispiel eine eigene Ministrantenfreizeit, bei der wir einmal im Jahr zusammen wegfahren und allerhand erleben wollen. Wir machen Ausflüge, nehmen an überörtlichen Ministrantenaktionen teil und machen Spiele oder Filmabende. Außerdem setzen wir uns für bei der Sternsingeraktion für arme Kinder ein und organisieren das traditionelle „Klappern“ in der Karwoche.Alle Kinder ab der Erstkommunion sind bei uns herzlich willkommen. Besonders für zugezogene Kinder sind die Ministranten eine Gemeinschaft, bei der sie sicher schnell neue Freunde finden können, da zwischen neun und achtzehn Jahren alle Altersstufen vertreten sind. Auch wenn sie bereits in anderen Pfarreien Messdiener waren oder schon zur Kommunion gegangen sind, würden wir uns freuen, sie nach einem „Crash Kurs“, in unserer Gemeinschaft aufzunehmen.

Sollte Ihr Kinder Interesse am Ministrantenamt haben, stehen wir von der Leiterrunde Thüngersheim gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Für die Gruppenstunde der Minis sind verantwortlich:  Milena Saccavino, Lara Bartel, Johanna Wendel, Linus Leibold, Miriam Wegner


Krabbelstube Teddybär in Thüngersheim

Beim Spazierengehen in Thüngersheim sieht man viele Schwangere, junge Thüngersheimer und auch neue Gesichter mit Kinderwägen…. Genau euch möchte ich heute erreichen…

Kommt doch mal zu uns in die Krabbelstube!

Wir sind zur Zeit schon ganz viele Kinder in der Krabbelstube, freuen uns aber natürlich über jede Mama und jeden Papa (oder Oma und Opa), die zu uns in die Krabbelstube kommen wollen.

Unsere aktuellen Krabbeltermine…

  • Dienstag: 09:30 Uhr bis 11 Uhr
  • Freitag: 09:30 Uhr bis 11 Uhr

Wer kommt in die Krabbelstube?

Eingeladen sind alle Mamas und Papas mit ihren Kindern zwischen 0 und 3 Jahren. Gerne können auch Omas und Opas mit den Enkeln kommen! Wir treffen uns mit unseren Kindern in der Krabbelstube im Pfarrheim (hinterer Eingang) zum gemeinsamen Spielen, Reden, Malen, Singen...

Wir freuen uns natürlich auch auf Krabbelkinder aus Güntersleben und anderen Gemeinden!

Kommt einfach alle zum Schnuppern in die Krabbelstube Teddybär! 

Was machen wir in der Krabbelstube?

  • Die Kinder lernen einander kennen und miteinander zu spielen.
  • Die Kinder lernen gleichaltrige Kinder kennen!
  • Die größeren Kinder lernen Rücksicht gegenüber den kleineren Kindern, die Kleineren lernen viel von den Großen.
  • Die vorhandenen Spielsachen werden von allen Kindern gemeinsam benutzt – da muss man lernen zu teilen oder auch mal zu verzichten.
  • Die Erwachsenen kommen mal raus aus dem Alltagstrott, führen Gespräche über Kinder, Erziehung, Gesundheit, Alltag und Familie und erfahren vor allem, dass andere die gleichen Probleme haben.
  • Am Ende räumen alle zusammen die Spielsachen wieder auf und zum Abschluss machen wir gemeinsam Finger- und Bewegungsspiele und es wird gesungen.
  • Nach dem gemeinsamen Abschiedslied sind alle Kinder müde und freuen sich auf das nächste Treffen... 

ACHTUNG! ACHTUNG!

Wir wollen gerne wieder einen Nachmittagstermin für die Krabbelstuben-Kinder anbieten (besonders für die Kinder, die schon in der Kinderkrippe im Kinderhaus Blauland sind oder andere Termine am Vormittag haben).

Unser Vorschlag ist Mittwoch, 15:30 Uhr bis 17 Uhr.

Bitte bei mir melden (veronika.wegner@online.de ), wenn ihr Interesse habt, dann könnten wir vielleicht schon nach der Sommerpause wieder mit der Nachmittagsgruppe beginnen! Wir freuen uns auf euch allen!

Warum mittwochs?

  • Weil… am Montag von 15 Uhr – 16:30 Uhr Eltern-Kind-Turnen
  • … am Dienstag vormittags Krabbelstube
  • … am Donnerstag von 9:30 Uhr bis 11 Uhr Eltern-Kind-Turnen
  • und am Freitag vormittags Krabbelstube für die Kleinen angeboten wird…

Die Krabbelstube Teddybär gehört zum Katholischen Frauenbund?

  • JA! - Die Krabbelstube Teddybär gehört zum Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) – Zweigverein Thüngersheim.
  • Ja! Die Krabbelstube ist ein Kind des Frauenbundes hier in Thüngersheim!
  • Wir sind als Krabbelstube eigenständig, wurden aber vom Frauenbund gegründet und erfahren Unterstützung in vielerlei Hinsicht!
  • Die Teilnahme an der Krabbelstube ist weder verpflichtend noch kostet es etwas. Jeder kann kommen, wann und wie oft er möchte. Wir freuen uns!

Über neue Mitglieder im Katholischen Frauenbund freuen wir uns natürlich immer (Infos kriegt ihr direkt bei mir). 

Veranstaltungen der Krabbelstube?

  • Faschingsfeier für die Krabbel- und Kindergartenkinder mit Zauberer Punchinello (immer am Dienstag vor Weiberfasching)
  • Frühjahrskleidermarkt in der Fastenzeit im Pfarrheim
  • Ausflüge und Spaziergänge
  • Herbstkleidermarkt im Pfarrheim
  • Weihnachtsfeier im Pfarrsaal

Alle Mamas & Omas sind natürlich zu den weiteren Veranstaltungen des Frauenbundes immer herzlich eingeladen! (Dafür muss man kein Mitglied sein!)

Informationen zur Krabbelstube

Bei Fragen zur Krabbelstube oder zu unseren Kleidermärkten könnt ihr euch gerne an mich wenden:
Veronika Wegner, Tel. 09364/814656, mobil 0177/2921848 oder veronika.wegner@online.de

Seniorenkreis Thüngersheim

Der Senioren-Kreis Thüngersheim bietet allen Seniorinnen und Senioren ein ausgewähltes und unterhaltsames Freizeitangebot. Sehr beliebt sind die Halbtages-Busfahrten für die Senioren- innen der Pfarreiengemeinschaft Güntersleben-Thüngersheim in den Monaten April, Mai, Juni, Juli, September und Oktober zu regionalen Zielen. Einmal Monatlich, meist am ersten Mittwoch eines Monats, wird ein Senioren-Café für die Thüngersheimer Senioren- innen im Pfarrheim angeboten.

Alle Termine werden in der Presse und in der Gottesdienstordnung bekannt gegeben. Zudem liegt ein Flyer in den Pfarrbüros aus.

Ansprechpartner:
Herr Jürgen Lutz für die Seniorenfahrten 

Frau Marlene Gutbrod für das Seniorencafé 


Zur eigenen Homepage

Leitungsteam

  • Dieter Geißler (Vorsitzender)
  • Pfarrer Bernd Steigerwald (Präses)
  • Juliane Amthor und Erna Zieger (Team Senioren)
  • Anna-Lena-Issing und Jakob Lother (Leiter Kolpingjugend)

Krankenpflegeverein Thüngersheim e.V.

Der Krankenpflegeverein Thüngersheim e.V. ist de facto die Caritas der Pfarrei Erzengel Michael Thüngersheim. Der Verein zählt z. Zt. über 200 Mitglieder und ist einer von sechs Gesellschaftern der Caritas-Sozialstation St. Stephanus e.V. mit Sitz in Veitshöchheim (Tel. 0931/9701809). Finanziell unterstützt der Krankenpflegeverein auch den ehrenamtlichen Krankenbesuchsdienst der Pfarrei Erzengel Michael. Möchten Sie die karitative Tätigkeit des Krankenpflegevereins mit unterstützten ? Die Mitgliedschaft kostet nur 8.- € im Jahr (steuerlich absetzbar) und hilft uns unsere Tätigkeit für Kranke und pflegebedürftige Menschen zu finanzieren.

Kontakt:
Frank Krogmann (1. Vorsitzender des Krankenpflegevereins Thüngersheim e.V.), Tel. 09364/9642.

Pfarreien

Kirchen- und Pfarreigeschichte

Die Anfänge kirchlichen Lebens in Güntersleben liegen ebenso im Dunkel der Geschichte wie die Entstehung des Dorfes, das im Jahr 1113 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird.

Soweit die Nachrichten zurückreichen, war Güntersleben zunächst Filialpfarrei von Veitshöchheim, das 1097 durch bischöfliche Schenkung der Benediktinerabtei St. Stephan in Würzburg zugesprochen worden war.

Um diese Zeit gab es wohl auch schon in Güntersleben eine erste Kirche oder Kapelle. Sie hatte St. Laurentius zum Patron und stand auf dem Gelände des heutigen Dürrbachparks. Die Überreste der Ruine wurden 1688 beim Bau des Pfarrhauses verwendet.

Aus der Zeit um 1100 stammen die ältesten Teile der jetzigen Pfarrkirche. Es sind die unteren Geschosse des Turms, im romanischen Baustil angelegt. Ihre Entstehung fällt in die Zeit, in der ein Bruder des damaligen Abtes von St. Stephan, von diesem als Verwalter eingesetzt, eine Herrschaft in Güntersleben aufbauen wollte, die aber keinen dauerhaften Bestand hatte. Möglicherweise sollte der Bau einer neuen Kirche auf exponierter Anhöhe diesen Machtanspruch begründen und festigen.

1345 wurde Güntersleben nach der Trennung von Veitshöchheim eine eigene Pfarrei, wie die bisherige Mutterpfarrei seelsorglich betreut auch von den Benediktinern des Klosters St. Stephan. Zu ihnen gehörte auch P. Ignatius Gropp, bekannt als bedeutender fränkischer Geschichtsschreiber und von 1749 bis zu seinem Tod im Jahr 1768 Pfarrer in Güntersleben.

In der Gründungsurkunde der Pfarrei wird als Kirchenpatron der darin zur Pfarrkirche bestimmten Kirche auf dem Berg bereits St. Maternus genannt. Er war um das Jahr 300 der erste Bischof von Köln, ist einer der dortigen Stadtheiligen, in unserer Gegend aber so gut wie unbekannt. Wie die Verbindung mit Güntersleben zustande kam, ist ein bis heute nicht beantwortetes Rätsel.

In das Jahrhundert der Pfarreigründung ist der Bau des gotischen Chors der Pfarrkirche zu datieren. In seiner Größe ist er ausgelegt auf ein stattliches Bauwerk mit erstaunlichen Dimensionen für ein kleines Dorf, wie es Güntersleben damals war. Es muss Spekulation bleiben, ob hier ein Zusammenhang mit einer angeblichen Wallfahrt besteht, die über einige Zeit in hoher Blüte gestanden haben soll und dem Dorf zu einem gewissen Wohlstand verholfen haben könnte. Der Niedergang der Wallfahrt könnte auch erklären, dass die Kirche nicht in gleicher Größe wie der Chor vollendet wurde. Vielmehr hatte sie über Jahrhunderte ein viel zu kurzes Langhaus mit nur einem Seitenschiff, das im Gegensatz zum Chor auch noch sehr schlecht gebaut und reparaturanfällig war.

1602 wurde der Kirchturm unter der Regierungszeit von Fürstbischof Julius Echter in der für damals charakteristischen Spitzform, bekannt auch unter der Bezeichnung Echtertum, auf seine heutige Höhe von 47 Metern aufgestockt.

Zwischen 1730 und 1760 erhielt die Kirche eine neue Innenausstattung im Stile des Barock bzw. Rokoko. Davon sind noch zwei Altäre erhalten: Der Maternusaltar von 1750 aus der Werkstatt von J.W. von der Auwera; er steht in der gleichnamigen Kapelle, die einige Jahre vorher an den Turmdurchgang angebaut worden war. Der Altar der schmerzhaften Gottesmutter stammt von Johann Peter Wagner und steht seit 1759 in der Nebenkapelle des Chorraums..

1802 endete mit der Säkularisation und der Auflösung des Klosters St. Stephan die lange Folge der Günterslebener Pfarrer aus dem Benediktinerorden, die viel zur Entwicklung des Dorfes beigetragen haben.

Zwischen 1863 und 1893 war Jakob Hofmann Pfarrer in Güntersleben, bekannt als Begründer und langjähriger erster Schriftleiter des Katholischen Sonntagsblattes.

1902 bis 1903 waren die Jahre des großen Kirchenbaus. Das zu kleine und schlecht gebaute Langhaus wurde bis auf die Seitenwand zum Kirchplatz abgebrochen und in einer jetzt auch zum Chor passenden Größe neu gebaut, mit einem allerdings verkürzten rechten Seitenschiff, um die Belichtung der benachbarten Schule nicht zu beeinträchtigen. Das Kircheninnere wurde weitgehend neu ausgestattet mit Altären, Kanzel, Chorgestühl und Kreuzwegstationen im neugotischen Stil und einer neuen Orgel. Die Ausmalung der Kirche übernahm der aus Güntersleben stammende Künstler Augustin Kolb.

1952 wurde mit der Verlängerung des rechten Seitenschiffs die Kirche ein letztes Mal erweitert. Sie hat damit ihre endgültige Gestalt gefunden als ein imposantes, das Ortsbild beherrschendes Bauwerk, in dem die unterschiedlichen Stilformen seiner über acht Jahrhunderte reichenden Baugeschichte eine harmonische Vereinigung eingegangen sind.

1957 wurden im Zuge einer grundlegenden Renovierung die Wandmalereien des Augustin Kolb einschließlich seiner monumentalen Darstellung des Jüngsten Gerichtes über dem Chorbogen entfernt.

Seit 1974 erklingt zu den Gottesdiensten nach der schon vorher erfolgten Umgestaltung des Altarbereiches gemäß den liturgischen Neuerungen des II. Vatikanischen Konzils eine neue Orgel.

1989 wurde schließlich die letzte größere Innenrenovierung durchgeführt.

2025 wurde die Orgel generalüberholt und die Elektrik auf den neuesten Stand gebracht. 

Als Pfarrer wirkten in der jüngeren Vergangenheit in Güntersleben:

  • Josef Nosse (1949 – 1974),
  • Dr. Paul Heinz Schenk (1974 – 1982),
  • Johannes Markert (1982 – 1996),
  • Matthias Lotz (1996-2016) 
  • Bernd Steigerwald (seit 2016-).

Heute zählt Güntersleben 4561 Einwohner(2024). Davon sind 52,2 % katholischen Bekenntnisses.

J. Ziegler (2007) Ulrich Nottka (2025)

Außenansicht der Pfarrkirche St. Maternus, Güntersleben

Zur Geschichte der Pfarrei Erzengel Michael, Thüngersheim

Am 31. Mai 1353 errichtete Bischof Albrecht von Hohenlohe auf bitten der Einwohner die Pfarrei Thüngersheim. Er trennte die Filialkapelle in Thüngersheim von der Mutterkirche Zellingen und erhob sie zu einer selbständigen Pfarrkirche.

Die Pfarrkirche St. Michael gehört zu jenen ländlichen Kirchen im Bistum Würzburg, deren Anfänge zwar noch in das Mittelalter zurückreichen, die sich jedoch im Laufe ihrer vierhundertjährigen Geschichte zahlreiche Eingriffe in ihre Bausubstanz gefallen lassen musste. Zu keiner Zeit, weder im späten 16., im ausgehenden 17. Jahrhundert noch in unseren Tagen wurde die Pfarrkirche so entscheidend verändert, dass man von einer Kirche der „Echter-Zeit“, einer „Barockkirche“ oder einem neuzeitlichen Gotteshaus sprechen konnte. Im Gegenteil: Jede Epoche war immer bemüht, sich der vorangehenden anzupassen. Dies gilt bis zur jüngsten Renovierung, welche die neugeschaffenen Seitenschiffe unter Verwendung originaler spätgotischer Fenster (die übrigens ihrerseits eigentlich Fenster der „Echter-Zeit“ sind) als spätgotische Querhäuser gestaltete. Damit spiegelt St.Michael das typische Schicksal ländlicher Kirchenbauten wider, denn nur die wenigsten sind zu einer bestimmten Zeit von einer Hand in einem Stil erbaut worden und so auf uns gekommen. Anders als die architektonische Hülle präsentiert sich die Ausstattung, vor allem die Altäre, weitgehend stilrein und stellt eines der wenigen Beispiele einer erhaltenen Kirchenausstattung des späten 17. Jahrhunderts dar.

An der Südseite des Chores befindet sich die alte Sakristei mit zwei gratigen Kreuzgewölben, die jüngst zu einer Kapelle für den hl. Petrus Canisius umgestaltet wurde. Neben einer Reliquie dieses ersten deutschen Jesuiten, der 1521 bis 1597 lebte und ein besonderer Verehrer des hl. Michael war, erinnern noch ein schlichtes Kreuz und ein Bild an diesen Heiligen.

Vom Echter-Turm der Pfarrkirche ertönt seit Oktober 1988 ein schönes fünfstimmiges Glockengeläute (vorher dreistimmig). Die große, über 20 Zentner schwere Glocke, die 1988 in Passau gegossen wurde, trägt als einzige Glocke im Dekanat Würzburg rechts des Mains den Namen der drei Frankenapostel.

Eine Jahrhundert alte Tradition hat die Thüngersheimer Prozession zum Kreuzberg in der Rhön, die alljährlich Anfang September stattfindet. Wann die Thüngersheimer erstmals auf den Kreuzberg pilgerten, läßt sich nicht mehr genau feststellen. Aus dem Totenbuch der Pfarrei ergibt sich aber, dass am 31.05.1721 Nikolaus Arnold im Alter von 61 Jahren verstarb, der „viele Jahre hindurch der Betreuer der löblichen Prozession zum hl. Berg in Rhön“ gewesen war. Träger der Kreuzbergwallfahrt war in der damaligen Zeit die Kreuzbruderschaft, die im Jahre 1985 wieder gegründet wurde.

Verfasser: Franz Zeyer

Außenansicht der Pfarrkirche St. Michael, Thüngersheim