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April fand im Rahmen der Kinderkirche ein zweistündiger Kreativworkshop für die Erstkommunionkinder aus Margetshöchheim, Zell und Erlabrunn statt.<br />Es wurden Mosaikkreuze gebastelt, die die Kinder an ihre Zeit der Kommunionvorbereitung erinnern sollen. Durch die Karwoche war ja das Thema &quot;Kreuz&quot; top aktuell.<br />Die Kids waren sehr in ihr Tun vertieft, und es kamen wunderschöne Kunstwerke dabei heraus. Allen hat der Workshop gut gefallen und die zwei Stunden waren im Nu vorbei!Wir sagen allen Mitwirkenden von Herzen Dank und wünschen den Kindern und ihren Familien alles Gute und Gottes Segen!<br />Ludwig Vornberger für die Kiki Margetshöchheim</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71854</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:11:35 +0200</pubDate><title>Ökumene im Dürrbachtal: Ostern gemeinsam feiern</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/oekumene-im-duerrbachtal-ostern-gemeinsam-feiern/</link><description>Kinder und Erwachsene erleben Karwoche und Ostern gemeinsam</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Im Dürrbachtal haben Kinder und Erwachsene gemeinsam die Karwoche und das Osterfest gefeiert. Das Forum Ökumene gestaltete dabei ein vielseitiges Programm und unterstützte alle Gottesdienste dieser Tage. Im Mittelpunkt stand das bewusste Erleben der zentralen Inhalte des christlichen Glaubens: Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Den Auftakt bildete am Gründonnerstag eine Agapefeier. An einem festlich gedeckten Tisch kamen die Teilnehmenden zusammen, aßen, sangen und beteten miteinander. Impulse erinnerten an das letzte Abendmahl Jesu und machten die Bedeutung von Gemeinschaft im christlichen Glauben erfahrbar. Gestaltet wurde der Abend von dem evangelischen Diakon Timo Richter sowie der katholischen Gemeindereferentin Martina Zentgraf, begleitet vom Forum Ökumene.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Am Karfreitag stand der Kreuzweg Jesu im Mittelpunkt. Die einzelnen Stationen wurden für Kinder und Erwachsene anschaulich gestaltet und gemeinsam begangen. Ein besonderes Hoffnungszeichen setzte die „Rose von Jericho“, die im Wasser wieder aufblüht und symbolisch für neues Leben und Auferstehung steht. Im Anschluss entstanden Osterkerzen, die in die Gottesdienste der Ostertage eingebracht oder mit nach Hause genommen wurden. Bei Brötchen und vegetarischen Häppchen klang der Nachmittag in ruhiger Atmosphäre aus.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Den Höhepunkt der Feierlichkeiten bildete der Ostersonntag in Oberdürrbach. Dort feierten die katholische Gemeinde Veitshöchheim und Dürrbachtal sowie die evangelische Kirchengemeinde St. Johannis in Würzburg gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „Jesus hat den Tod besiegt“. Gestaltet wurde er von der katholischen Gemeindereferentin Martina Zentgraf und der evangelischen Religionspädagogin im Praxisjahr Ronja Sälzer, begleitet und unterstützt vom Forum Ökumene. Die musikalische Gestaltung übernahm Christine Böhm an der Orgel, unterstützt von Kindern sowie Seniorinnen und Senioren, die den Gottesdienst mit Orff-Instrumenten bereicherten. Geschichten, Symbole und die aktive Beteiligung der Kinder ließen die Osterbotschaft lebendig werden. Zum Abschluss suchten die Kinder Osternester – ein bunter Ausklang voller Gemeinschaft, Glauben und Osterfreude.</span></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>UG Veitshöchheim und Dürrbachtal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71608</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:14:25 +0200</pubDate><title>Menschen mit Passion</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/menschen-mit-passion/</link><description>Die katholischen Pfarrgemeinden Veitshöchheims und des Dürrbachtales griffen kreativ das Thema Passion auf</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Die Passionszeit ist eine Zeit dazwischen. Zwischen dem, was war, und dem, was kommt, zwischen Schmerz und Zuversicht, zwischen Trauer und Hoffnung. In diesem Jahr spüren das die katholischen Gemeinden Veitshöchheim-Dürrbachtal im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West besonders deutlich. Der Abschied von der Kirche Dürrbachau nach deren Verkauf zum Jahresende 2025 ist noch nah.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Vor allem Mitglieder der Heilig-Geist-Gemeinde trauern um den Verlust. Und doch bleibt der Gedanke: Vielleicht kann gerade in einer solchen Zwischenzeit aus Schmerz neue Kraft und Hoffnung wachsen. Denn im Wort „Passion“ sind beide Aspekte vereint – Leiden und Leidenschaft. Tiefe Hingabe ist oft mit Opferbereitschaft verbunden.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">In den letzten Wochen vor der Übergabe der Kirche an die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirchengemeinde St. Marqos gestalteten Pfarrer Christian Nowak, das Pastoralteam und die Gemeinde Dürrbachau einen intensiven pastoralen Abschied. Nun wachsen neue Strukturen: Der Seniorenkreis Hl. Geist trifft sich im Saal des Bürgervereins Dürrbachau, die Madonna aus der Kirche hat im benachbarten Kindergarten einen neuen Platz gefunden, und der eindrucksvolle Kreuzweg von Karl Clobes wurde in der Kirche St. Josef in Oberdürrbach aufgehängt.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Um die 14 Kreuzwegstationen gut zur Geltung zu bringen, wurden die Wände der Kirche St. Josef in einem leichten Grünton neu gestrichen. Der Anstrich wertet den Raum sichtbar auf, und der Kreuzweg kommt nun sogar besser zur Geltung als an den Backsteinwänden der Dürrbachauer Kirche. Er passt zudem zur Figur des „jungen“ Heiligen Josef, dem Patron der Kirche. Wenn künftig auch die Beleuchtung für die beiden Tafeln des Clobes-Kreuzwegs aus dem Jahr 1961 angepasst ist, wird seine Wirkung noch deutlicher sein.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Der Kreuzweg und sein neuer Platz waren für das Pastoralteam Anlass, in der Fastenzeit „Menschen mit Passion“ besonders in den Blick zu nehmen. An den fünf Fastensonntagen gab es in Veitshöchheim-Dürrbachau eine Fülle kreativer Angebote für Jung und Alt. Sie orientierten sich an den Tagesevangelien und luden dazu ein, in Stille oder in Bewegung unterwegs zu sein. In den Sonntagsmessen wurden Personen aus dem Kreuzweg in sogenannten „Predigtbildern“ näher betrachtet.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Die Titel lauteten: „Jesus vor Pilatus: das Tribunal der Wahrheit“, „Kreuzigung Jesu: die Menschen um Jesus in der Verklärung und unter dem Kreuz“, „Veronika: Frau mit Mut und Leidenschaft“, „Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen“ und „Maria am Weg: Maria als Pendant zu Josef“.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Bei allen fünf Predigtbildern erhielten die Gottesdienstbesuchenden die farbigen Darstellungen der jeweiligen Personen, die der in Unterfranken bedeutende sakrale Künstler Karl Clobes (1912–1996) in seiner zeitgenössischen Bildsprache mit großer emotionaler Tiefe gestaltet hat. „Wir alle haben Sehnsüchte in uns, die uns antreiben“, beschrieb Gemeindereferentin Martina Zentgraf die mutige Veronika, die Jesus auf seinem Kreuzweg ein Schweißtuch reichte. Wer eine Leidenschaft, eine Passion hat, komme ins Handeln für das Leben, die Liebe und für Gott.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Pfarrer Nowak stellte Josef und Maria gegenüber: Josef als verlässlichen, sorgenden und schützenden Begleiter, Maria als die, die trotz aller Schmerzen um ihren Sohn vertrauensvoll an ihrem Ja festhielt. Beide würden für grundlegende Haltungen des Glaubens stehen: Maria für das Vertrauen, das auch im Leid Bestand hat, Josef für das verantwortliche Handeln im Alltag. „Glaube zeigt sich so sowohl im Aushalten als auch im Tun“, so der Pfarrer.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">„Wir sind eine Weggemeinschaft des Glaubens“, betonte Pfarrer Nowak und verwies darauf, dass „die Zukunft nicht woanders, sondern hier und heute und mit dir beginnt“. Auch im Evangelium von der Auferweckung des Lazarus sei dieses Zusammenspiel sichtbar. Der Seelsorger wusste: „Das Vertrauen der Schwestern, das konkrete Handeln der Anwesenden und das lebensschaffende Wort Jesu gehören untrennbar zusammen. Wo Menschen vertrauen und handeln, kann neues Leben wachsen.“ Der neue Ort des Clobes-Kreuzwegs sei für ihn ein Zeichen dafür, dass die Christen in Veitshöchheim und im Dürrbachtal für ihre gemeinsame Zukunft „neu Fuß fassen können“.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">In Oberdürrbach fielen am fünften Fastensonntag mehrere Anlässe zusammen: die Feier des Patroziniums St. Josef, die Misereor-Fastenaktion unter dem Motto „Hier fängt Zukunft an“ mit dem Beispielland Kamerun sowie der Abschluss der Predigtreihe in der Fastenzeit. Eine Musikgruppe unter der Leitung von Christine Böhm gestaltete den festlichen Gottesdienst. Danach blieben im Innenhof viele Besucherinnen und Besucher bei einem kleinen Empfang noch gern beieinander.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><em>Irene Konrad</em></span></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71131</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:20:35 +0100</pubDate><title>Ministranten- und Jugendfahrt nach Barcelona</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministranten-und-jugendfahrt/</link><description>In den Allerheiligenferien bieten die Katholischen Gemeinden Zell-Leinach eine Fahrt nach Barcelona an. Eingeladen sind alle Ministranten und Jugendlichen aus dem Pastoralen Raum Würzburg Nord-West ab 14 Jahren. </description><content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Anmeldung über das Pfarrbüro Zell:&nbsp; Rathausplatz 1, 97299 Zell, 0931/461272, pg.zell-main@bistum-wuerzburg.de</strong></h3><p><strong>Programmablauf (Rahmenprogramm)</strong></p><p><br /><strong>Tag 1: Anreise</strong><br />03.11.2026 (Di) / Frankfurt - Barcelona - Cambrils (93km)<br />Wir fliegen nach Barcelona mit der Lufthansa.<br />Flugzeiten: Frankfurt - Barcelona 14:20-16:20<br />Nach der Ankunft fahren wir nach Cambrils zum Hotelbezug für 4 Nächte. Cambrils ist eine Ortschaft südlich von Barcelona bei Tarragona im Herzen der Costa Daurada in der autonomen Region Katalonien, gelegen. Cambrils hat eine lange Tradition als Fischerdorf. Abendessen und Übernachtung.&nbsp;<a href="https://www.melia.com/es/hoteles/espana/cambrils/sol-port-cambrils" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.melia.com/es/hoteles/espana/cambrils/sol-port-cambrils</a>?</p><p><strong>Tag 2: Stadtrundfahrt Barcelona</strong><br />04.11.2026 (Mi) / Cambrils - Barcelona - Cambrils<br />Nach dem Frühstück Abfahrt nach Barcelona zu einer geführten Stadtrundfahrt, u. a. zum Montjuïc, wo 1992 die meisten der olympischen Anlagen in Betrieb waren. Hier befinden sich der Nationalpalast mit Museum und das Pueblo Español, das 1926 zur Weltausstellung errichtet wurde. Weiterfahrt zum Hafen, vorbei an den Ramblas zur Plaça de Catalunya. Möglichkeit zur Mittagspause. Weiter zum Besuch der Kirche Sagrada Familia, (Temple Expiatori de la Sagrada Família), dem Wahrzeichen Barcelonas, deren Bau Antoni Gaudí bereits im Jahr 1883 begonnen hatte. Hl. Messe. Anschließend Freizeit und Rückfahrt zum Hotel nach Cambrils. Abendessen und Übernachtung.</p><p><br /><strong>Tag 3: MONTSERRAT</strong><br />05.11.2026 (Do) / Cambrils - Montserrat - Cambrils<br />Frühstück. Fahrt zum Benediktinerkloster und Heiligtum Montserrat. Hl. Messe. Montesarrat - eine irdische Residenz für die Gottesmutter, in der sie tatsächlich ihren Platz auf dem Montserrat gefunden hat: in Form einer knapp einen Meter hohen Madonna mit dem Jesuskind; wegen ihres vom Kerzenrauch geschwärzten Äußeren auch liebevoll „La Moreneta“ genannt. Sie ist die Schutzheilige Kataloniens. Es besteht die Möglichkeit den weltberühmten Knabenchor von L'Escolania auftreten zu sehen. Möglichkeit zur Mittagspause und Freizeit. Rückfahrt nach Cambrils zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.</p><p><br /><strong>Tag 4: 06.11.2026 (Fr) / Cambrils - Barcelona - Cambrils</strong><br />Frühstück. Abfahrt nach Barcelona zu einer fachkundigen Führung durch das gotische Viertel, den Kern der mittelalterlichen Stadt. Besuch der Kathedrale. Hl. Messe. Rundgang in der Altstadt. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung. Rückfahrt nach Cambrils zum Hotel. Abendessen und Übernachtung. Abendessen und Übernachtung.</p><p><br /><strong>Tag 5:<br />07.11.2026 (Fr) / Cambrils - Barcelona - Frankfurt</strong><br />Frühstück. Zu gegebener Zeit Transfer zum Flughafen nach Barcelona. Verabschiedung und Rückflug Wir flie-gen nach Frankfurt mit der Lufthansa.<br />Flugzeiten: Barcelona - Frankfurt 13:50-16:00.<br />* Programmänderungen/Leistungsänderungen vorbehalten</p><p>REISEPREISE in Euro pro Person:</p><table><tbody><tr><td style="border-color: black;"></td><td style="border-color: black;">Ab 25 Personen</td><td style="border-color: black;">Ab 30 Personen</td><td style="border-color: black;">Ab 35 Personen</td></tr><tr><td style="border-color: black;">Im Doppelzimmer</td><td style="border-color: black;">994,00</td><td style="border-color: black;">937,00</td><td style="border-color: black;">&nbsp;897,00</td></tr><tr><td style="border-color: black;">Im 3-Bettzimmer</td><td style="border-color: black;">961,00</td><td style="border-color: black;">904,00</td><td style="border-color: black;">864,00</td></tr></tbody></table><p>Einzelzimmer-Zuschlag<br />160,00</p><p><strong>Im Reisepreis inklusive:&nbsp;</strong><br />&nbsp;&nbsp;<br />■ Linienflug mit Lufthansa ab Frankfurt nach Barcelona und zurück inklusiv Flughafengebühren, Steuern&nbsp;<br />&nbsp;(Economy-Class) (Stand: 02.03.2026);<br />■ 1 Gepäckstück frei bis 23 kg pro Person;&nbsp;<br />■ 1 Handgepäck frei bis 8kg pro Person;<br />■ Busgestellungen lt. Programm in landestypischen Reisebussen;<br />■ Alle Ausflüge und Besichtigungen sofern nicht als Möglichkeit, Gelegenheit oder fakultativ bezeichnet;<br />■ Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/WC im Hotel der 4**** Kategorie;<br />■ Örtliche Bettensteuer (City Tax);<br />■ Verpflegung Halbpension: 4 x Frühstück und 4 x Abendessen im Hotel. Die Verpflegung beginnt mit dem&nbsp;<br />&nbsp;Abendessen am ersten Tag und endet mit dem Frühstück am letzten Tag der Reise.;<br />■ Getränke zum Abendessen;<br />■ Offizielle Fachkundige örtliche Führung in deutscher Sprache am 2. Tag, 3. Tag und 4. Tag;<br />■ Organisation der Gottesdienste am 04.Nov., 05.Nov. und 06.Nov.;<br />■ Eintrittsgelder: Grundsätzlich sind aus organisatorischen Gründen alle Eintrittsgelder lt. Reisebeschreibung&nbsp;<br />&nbsp;im Preis eingeschlossen. Gruppen sind vorangemeldet. Dadurch werden längere Wartezeiten an den Kas-<br />&nbsp;sen vermieden. Bei Nichtteilnahme an einzelnen Besichtigungen erfolgt keine Erstattung.&nbsp;<br />&nbsp;04.Nov.: Basilika Sagrada Familia, 05.Nov.: Kloster Montserrat und 06.Nov.: Kathedrale Barcelona.<br />■ Einsatz von Audiogeräten/Kopfhörersysteme: am 04.Nov., 05.Nov. und 06.Nov.;<br />■ Reisebegleiter: Vor Ort, sorgt dafür, dass Sie bei der Reise rundum gut betreut sind. Der Reisebegleiter&nbsp;<br />&nbsp;betreut Sie in der Regel von Beginn der Reise an. Neben den klassischen Aufgaben, die eine reibungslose&nbsp;<br />&nbsp;Organisation vor Ort beinhaltet, steht das persönliche Engagement, die Hilfsbereitschaft und die stete&nbsp;<br />&nbsp;Fürsorge um das Wohlbefinden aller Teilnehmenden im Mittelpunkt.&nbsp;</p><p><strong>Im Preis nicht enthaltene Leistungen:&nbsp;</strong><br />■ Reiseversicherungen sind regelmäßig im Reisepreis nicht enthalten. Maßgeblich sind die Angaben in der&nbsp;<br />Reiseausschreibung. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gerne den passenden Reiseschutz unseres Partners&nbsp;<br />ERGO Reiseversicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktritts-Versicherung sowie einer&nbsp;<br />Reisekrankenversicherung mit Deckung der Rückführungskosten bei Unfall, Krankheit oder Tod;&nbsp;<br />■ Persönliche Ausgaben.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71060</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:38:24 +0100</pubDate><title>&quot;Kreuzweg für alle&quot; </title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kreuzweg-fuer-alle/</link><description>Von der Kuratiekirche in Veitshöchheim über den EU-Mittelpunkt nach Gadheim.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Wahlsonntag, dem 8. März fand ein &quot;Ökumenischer Kreuzweg für alle&quot; zwischen Veitshöchheim und Gadheim statt. Eingeladen hatten die evangelische Gemeinde Veitshöchheim und die katholischen Gemeinden aus dem Pastoralen Raum Würzburg Nord-West. 42 Kreuzwegbeterinnen und -beter&nbsp; ließen sich bei schönem und sonnigen Wetter auf die Passion Jesu ein. Am Ende wurden sogar die Liedzettel knapp. &quot;Kreuzweg für alle&quot; bedeutete, dass nicht nur alle Konfessionen eingeladen waren, sondern auch alle Generationen mitgehen konnten Vom Kindergartenkind bis hin zu den Senioren und auch ein Hund war zur Freude der Kinder mit dabei. Pastoralreferentin Lisa Fischer begrüßte die Anwesenden und führte auch gleich in die erste Station des Kreuzwegs ein. Der Kreuzweg standt unter dem Titel: &quot;dahinter, tiefer sehen, weiter gehen.&quot; und orientierte sich am diesjährigen &quot;Ökumenischen Kreuzweg der Jugend&quot;. Er war so angepasst worden, dass für alle Generationen etwas dabei war. Situationen des Leidensweges Jesu wurde mit aktuellen Situationen der Menschen in unserer Zeit verglichen. Situationen der Ausgrenzung, der Einsamkeit und Isolation, sozialem Druck, aber auch des Angenommenseins, der Verwandlung und der Hoffnung. Neben Lisa Fischer für die katholischen Gemeinden in Veitshöchheim waren auch die Gemeindereferenten Johannes Bindner für die evangelische Gemeinde Veitshöchheim und Ulrich Nottka für die katholischen Gemeinden Güntersleben und Thüngersheim mit dabei. Bekannte und neue Passionslieder wurden auf dem Weg mit Gitarre begleitet. Der Abschluss fand in der Markuskapelle in Gadheim statt, danach wurde ein kleines Feuer angezündet und die Kinder und Erwachsenen konnten Stockbrot über dem Feuer rösten. Ein schöner Abschluss für einen gelungenen Nachmittag.</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>UG Veitshöchheim und Dürrbachtal</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70894</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 22:30:00 +0100</pubDate><title>&quot;Der Heilige Geist schenkt Vertrauen&quot;</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/der-heilige-geist-schenkt-vertrauen/</link><description>Firmung 2026 in Güntersleben</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am Freitag, den 27.02.2026 spendete Weihbischof Paul Reder 31 jungen Menschen die Firmung in der Pfarrkirche Sankt Maternus in Güntersleben. Der Gottesdienst begann um 9.30 Uhr. Viele Familien mit Eltern, Geschwistern und Großeltern konnten erfreulicherweise trotz des Werktages an der Firmung teilnehmen. Johanna Heller und Anna Naumann begrüßten im Namen der Firmlinge und ihrer Eltern Weihbischof Paul. Dieser bedankte sich für die Begrüßung und zelebrierte den Gottesdienst unterstützt von Pfarrer Bernd Steigerwald, Gemeindereferentin Martina Zentgraf und Gemeindereferent Ulrich Nottka. Der Singkreis aus Güntersleben gestaltete mit modernen Liedern musikalisch den Gottesdienst, was für die Akteure bei einer Firmung eine Premiere war. An der Orgel spielte Organist Konrad Hartmann souverän die traditionellen Kirchenlieder, sowie den Ein- und Auszug. In seiner Predigt ging der Weihbischof auf das Thema Vertrauen ein. Vertrauen braucht es im Leben. Fehlendes Vertrauen macht Menschen unglücklich. Und so beschrieb Weihbischof Paul drei Wege ins Unglück: Fehlendes Vertrauen in die Anderen, wenn Vertrauen von mir enttäuscht wird und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und den eigenen Wert fehlt. Mit der Firmung wird den Jugendlichen, der Geist Gottes zugesprochen. Ein Geist der Vertrauen schenkt und Vertrauen ermöglichen soll. Gott hat Vertrauen in die Menschen und sie dürfen dieses Vertrauen weitergeben und andere spüren lassen.&nbsp;Im Anschluss an die Predigt durften die Firmlinge ihre Vertrauen und ihren Glauben an Gott bekennen, bevor der Weihbischof ihnen den Heiligen Geist zu sprach: &quot;Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist.&quot;. Gestärkt durch die Firmung konnten die Firmlinge dann auch die Fürbitten im Namen der Gemeinde sagen. Ein weiteres Sakrament der Stärkung erhielten die Firmlinge im weiteren Verlauf des Gottesdienstes im Brot der Eucharistie. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich Marisa Saccavino und Marcel Leist bei den Akteuren des Gottesdienstes. Nach der Messfeier trafen sich alle noch zu einem gemeinsamen Bild mit dem Weihbischof auf der Seitentreppe der Kirche. Aus Güntersleben waren 17 Firmlinge, aus Thüngersheim 10 und aus Veitshöchheim und dem Dürrbachtal jeweils 2 Gastfirmlinge mit dabei. Der christliche Glaube wirkt sich auch in der Sorge um die Mitmenschen im caritativen und sozialen Tun aus. Die Firmlinge widmeten ihre Spende zur Firmung der Kinderkrebsstation &quot;Regenbogen&quot;. Bei der Sammlung kamen aus den Reihen der Firmlinge, ihrer Eltern und Paten die stolze Summe von 850 Euro zusammen, die an die &quot;Station Regenbogen&quot; weitergeleitet werden.</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70958</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:17:00 +0100</pubDate><title>Gemeinsame Segnungsfeier im Pfarrhaus Unterdürrbach</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gemeinsame-segnungsfeier-im-pfarrhaus-unterduerrbach/</link><description>Wohngruppe des Caritas-Don Bosco-Bildungszentrums lebt seit November in Unterdürrbach </description><content:encoded><![CDATA[<div class="western"><div><p>Würzburg/Unterdürrbach. Wie ein Pfarrhaus mit Leben gefüllt und damit das Haus der Kirche sinnvoll genutzt wird, zeigt die Wohngruppe, die seit November im Pfarrhaus von Unterdürrbach lebt. Die acht Teilnehmenden des Caritas-Don Bosco-Bildungszentrums fühlen sich in dem baulich angepassten und teilsanierten Pfarrhaus sehr wohl, unterstrich dessen geschäftsführender Direktor Andreas Halbig anlässlich des Patronatsfests der Pfarrkirche St. Rochus und St. Sebastian in Unterdürrbach. Im Anschluss an einen von Domkapitular Clemens Bieber, Pfarrer Christian Nowak und Pater Dawid Blażków gestalteten Gottesdienst trafen sich die Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde zum Ehrenamtsdank im Pfarrsaal. Eingeladen hatte dazu die Pfarrgemeinde St. Rochus und St. Sebastian. Der Geschäftsführender Direktor<br />der Caritas-Don Bosco gGmbH Geschäftleiter Andreas Halbig, nutzte die Gelegenheit, um den rund 60 Gästen das Caritas-Don Bosco-Bildungszentrum näher vorzustellen und um „Danke“ für das gelungene Projekt mit der „Wohngruppe im Pfarrhaus“ zu sagen: Zum einen an die Verantwortlichen des Bistums, die den Prozess begleitet und unterstützt haben. Zum anderen an Pfarrer Christian Nowak, der ihm als guter und kooperativer Partner zur Seite stand und auch an die Ehrenamtlichen vor Ort die das Projekt unterstützten „Es ist ein großer Glücksfall, dass unser Pfarrhaus zur Nutzung an Caritas-Don Bosco übergeben werden konnte“, betonte Pfarrer Christian Nowak. Die Gemeinde freue sich, dass es ein kirchliches Haus bleibe, in dem weiterhin im Geiste Don Boscos gelebt wird. Die Zusammenarbeit sei ein sehr gelungenes Beispiel dafür, wie innerhalb der Diözese Kooperationen mit anderen Institutionen gesucht und gefunden werden. Zudem hob er das Engagement der Ehrenamtlichen des Gemeindeteams und der Kirchenverwaltung hervor. Der anschließenden Haussegnung stand Domkapitular Clemens Bieber vor, der von Pater Dawid Blażków von den Salesianern Don Boscos und Pfarrer Christian Nowak unterstützt wurde. Begleitet wurde die Segnungsfeier von den dort wohnenden Teilnehmenden, Ehrenamtlichen aus der Pfarrei, vom Pastoralteam des Caritas-Don Bosco-Bildungszentrums sowie von Caritas-Don Bosco-Mitarbeiter Thilo Stark, der für den musikalischen Rahmen sorgte.</p></div></div><p class="western"><br />&nbsp;</p><p class="western"><span style="line-height:108%">Text: Marcus Meier</span></p><p class="western"></p><p class="western"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70959</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:29:00 +0100</pubDate><title>Die Heilig-Geist-Kirche ist nun ein äthiopisch-orthodoxes Gotteshaus</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-heilig-geist-kirche-ist-nun-ein-aethiopisch-orthodoxes-gotteshaus/</link><description>Der schwere Weg der katholischen Kirchengemeinde in der Dürrbachau mit ihrem guten Ende
</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western text-justify"><span style="line-height:100%">Mit ihren 450 Mitgliedern ist die Kirchengemeinde Heilig Geist in der Dürrbachau eine kleine Gemeinschaft. Die Kuratie gehört zu den katholischen Gemeinden Veitshöchheim-Dürrbachtal im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West. Zum Jahresende 2025 wurde ihr Kirchengebäude mit dem angrenzenden Pfarrsaal an die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirchengemeinde St. Marqos in Würzburg verkauft. In den letzten zweieinhalb Jahren sind Pfarrer Christian Nowak und die Kirchengemeinde Heilig-Geist einen schwierigen Weg gegangen mit vielen Gesprächen, pflichtbewussten Entscheidungen und anstrengenden Schritten durch rechtliche Instanzen. Und die Gemeinde gestaltete einen intensiven pastoralen Abschied mit Gottesdiensten, Begegnungen mit Vorträgen und einem äthiopischen Fest. Mit ihrem Verkauf an die Äthiopisch-Orthodoxe Gemeinde haben Pfarrer Nowak und die zuständige Kirchenstiftung Neuland betreten, einen Meilenstein in der Diözese Würzburg gesetzt und in einem schmerzhaften Prozess Verantwortung übernommen. Der Verkauf des Gotteshauses hatte sich aufgrund der baulichen, finanziellen und personellen Entwicklung bei den Gläubigen und Ehrenamtlichen sowie nach der Gebäudebewertung der Diözese in die Kategorisierung E abgezeichnet. Deshalb beschloss die Kirchenverwaltung 2023, die Veräußerung ihrer Gebäude aktiv anzugehen. Eine Umnutzung für profane Zwecke kam für sie nie in Frage und die äthiopische Gemeinde äußerte ihr Kaufinteresse. Sie ist seit Jahren schon Gast in der Heilig-Geist-Kirche und feiert hier ihre religiösen Feste und Gottesdienste. Die Äthiopisch-Orthodoxe Kirche gehört zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Seit dem Konzil von Nizäa im Jahr 325 n. Chr. eint fast alle christlichen Konfessionen das gleiche Glaubensbekenntnis. „Wir haben als erste Pfarrgemeinde im Bistum Würzburg eine Kirche an eine andere christliche Konfession verkauft“, sieht Pfarrer Nowak zusammen mit den Verantwortlichen des Bistums darin eine Pionierarbeit. Das Bischöfliche Ordinariat habe mit Rat und Tat unterstützt. „Aber es war unser Weg, wir haben die Verhandlungen geführt, alle Gremien miteinbezogen und als Team den pastoralen Rahmen für den Abschied gestaltet“, weiß der Pfarrer. Er betont damit die Autonomie der Kirchenstiftung und das bewusste Ergreifen einer ökumenischen Chance als eine Art Stabwechsel zwischen Christen. „Es gefällt uns, dass unsere Kirche eine Kirche bleibt und dass weiterhin hier Christen Gott loben, hier beten und singen“, verdeutlicht der Pfarrer. Schließlich hätten seit der Einweihung der markanten Rundkirche im Mai 1958 durch Bischof Josef Stangl unzählige Menschen hier Taufen, Kommunionen, Hochzeiten und Requien erlebt, die christlichen Feste gefeiert, ehrenamtliches Engagement gezeigt, Gemeinschaft erlebt und im Pfarrsaal gesellige Stunden verbracht. Seit der Gründung der Kirchenstiftung Heilig Geist im Jahr 1925 mit dem Ziel, eine eigene Kirche zu bauen, sei es „nun ein glücklicher Umstand, dass es nach 67 Jahren Glaubensleben in dieser Kirche“ weitergeht. Ein Jahrhundert lang spiegelte die Kirche die Gesellschaft wider. Nun verdeutlicht sie weiter die Pluralität, die Ökumene und das Sehnen der Menschen nach einer geistlichen, sozialen und identitätsstiftenden Heimat. Der Verkauf markiert zwar das Ende einer Ära, sichert jedoch das Überleben des Kirchengebäudes durch eine wachsende und lebendige Migrationsgemeinde. Die Gemeinde der Kuratie Heilig Geist Dürrbachau wurde nicht aufgelöst. Sie gehört weiterhin zum Pastoralen Raum Würzburg Nord-West, behält ihre Kirchenverwaltung und ihr Vermögen. Die 450 Mitglieder wurden der Pfarrei Unterdürrbach zugelegt und haben die dortige Kirche St. Rochus und St. Sebastian als neue Pfarrkirche zugewiesen bekommen. Im Sinne der ökumenischen Gastfreundschaft werden sie zudem weiter in „ihrer“ Kirche willkommen sein.</span></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70642</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 18:00:00 +0100</pubDate><title>Ein Segen für die Liebe</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-segen-fuer-die-liebe/</link><description>Gottesdienst zum Valentinstag in  Thüngersheim</description><content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Zusammentreffens von Fasching und dem Gedenktag des Heiligen Valentin zog die Pfarreiengemeinschaft Güntersleben-Thüngersheim das Fest des Heiligen Valentin etwas vor. Bereits am Vorabend des Festes, also am Freitag, den 13. Februar waren Ehejubilare per Brief eingeladen worden, um gemeinsam mit vielen anderen Paaren den Segen Gottes für ihre Liebe zu erbitten und zugesprochen zu bekommen. Der Chor war in rotes Licht getaucht und vor dem Altar bildeten Kerzen zwei große Herzen. Pfarrer Steigerwald und Gemeindereferent Ulrich Nottka gestalteten den Gottesdienst, aber auch viele Paare ließen sich einspannen und lasen Texte zu Liebe und Partnerschaft oder die Fürbitten vor. Der Lesungstext war dem Hohen Lied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief entnommen. Am Ende des Gottesdienstes konnten sich die Ehepaare den Segen für sich und ihre Partnerschaft zusprechen lassen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69518</guid><pubDate>Sun, 21 Dec 2025 19:59:49 +0100</pubDate><title>Verabschiedung von Pfarrsekretärin Birgit Zahn</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/verabschiedung-von-pfarrsekretaerin-birgit-zahn/</link><description>Nach über 30 Jahren treuen Dienst für die Pfarrgemeinde Thüngersheim geht unsere Pfarrsekretärin Birgit Zahn in den wohlverdienten Ruhestand.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am Ende des Gottesdienstes am 4. Advent verabschiedeten Pfarrer Bernd Steigerwald, Gemeindereferent Ulrich Nottka und Kirchenpfleger Frank Krogmann ihre langjährige Kollegin. Pfarrer Steigerwald hob noch einmal das Engagement von Frau Zahn hervor, die auch nach Büroschluss für die Menschen in Thüngersheim ansprechbar war. Birgit Zahn ist&nbsp; mit viel Herzblut ihren Aufgaben nachgegangen. Für Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen war sie oft die erste Ansprechpartnerin. Taufanmeldungen gehörten sicherlich zu den freudigen Ereignissen im Leben einer Pfarrsekretärin. Aber auch die traurigen Lebensabschnitte gehören dazu, wenn Angehörige um einen Termin für eine Beisetzung angefragt haben. Viele Menschen sind zu den Öffnungszeiten zu Birgit Zahn gekommen, haben Gottesdienste für ihre Verstorbenen bestellt, ihre Kinder zur Erstkommunion angemeldet oder haben auch manchmal nur ein Gespräch gesucht. Neben ihrem Hauptberuf engagierte sich Frau Zahn auch ehrenamtlich in der Pfarrei, z. B. bei der Organisation des Frühstücks nach den Rorategottesdiensten. Birgit Zahn bedankte sich bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die sie in ihrer Arbeit unterstützt haben, die viele Aufgaben übernommen haben, die man nicht immer sieht, wie z. B. das Austragen der Post oder der Pfarrbriefe. Mit einem Blumenstrauß und Gutscheinen für einen Restaurantbesuch und den Einkauf in der Stadt wurde Birgit Zahn in den Ruhestand entlassen. Pfarrer Steigerwald verwies auch noch einmal auf die Umstellungen, die jetzt für die Menschen in Thüngersheim kommen. Mit der Umstrukturierung der Verwaltung im Pastoralen Raum wird in einem ersten Schritt, die Büroarbeit in Güntersleben konzentriert. Aus dem &quot;Pfarrbüro Thüngersheim&quot; wird das &quot;Kontaktbüro Thüngersheim&quot;, d. h. es findet zwar keine direkte Verwaltungstätigkeit mehr vor Ort statt, aber freitags wird das Büro von 10 bis 12 Uhr besetzt sein. So bleibt der direkte Kontakt für die Menschen in Thüngersheim zu einer&nbsp; beiden Pfarrsekretärinnen Frau Breunig und Frau Öffner möglich.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69354</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 21:55:58 +0100</pubDate><title>Firmlinge in der Jugendkirche</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/firmlinge-in-der-jugendkirche/</link><description>Für die Jugendlichen der Pastoralen Räume in und um Würzburg, die sich auf die Firmung vorbereiten, bot ein besonderer Jugendgottesdienst in der Jugendkirche eine ganz neue gottesdienstliche Erfahrung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendkirche präsentierte sich dank ihrer vielfältigen technischen Ausstattung völlig anders als die vertrauten Heimatkirchen. Beamer und Scheinwerfer verwandelten den auf den ersten Blick einfach gestalteten Raum in ein beeindruckendes<b></b>Farbenmeer.</p><p>Vorbereitet wurde der Gottesdienst von einem engagierten Team jugendlicher Ehrenamtlicher unter der Leitung von Gemeindereferent Christian Bargel. Zelebrant war Pater Hans-Martin Samietz, Geistlicher Leiter der Schönstattjugend.</p><p>Im Zentrum standen die Texte des 3. Adventssonntages Gaudete. Die Predigt forderte dazu auf, das Sehen neu zu lernen. Pater Hans-Martin Samietz betonte, dass Menschen oft dazu neigen, sich selbst und andere vorrangig kritisch zu beurteilen. Im Gegensatz dazu fordere Jesus im Evangelium&nbsp; Johannes den Täufer dazu auf, das Positive&nbsp;in Jesu Wirken wahrzunehmen.</p><p>Die Jugendlichen wurden dazu ermutigt, den Blick stärker auf die positiven Ereignisse in der Welt und die gelungenen Momente in ihrem eigenen Leben zu richten. Als konkrete Aufgabe erhielten sie<strong></strong>Mosaikschnipsel, die sie mit positiven Erlebnissen beschriften sollten. Daraus entstand am Ende ein Mosaik voller positiver Energie.</p><p>Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von der Band der Jugendkirche. Sie interpretierte alte und neue Lieder teilweise überraschend neu und trug maßgeblich zur Schaffung einer ganz eigenen meditativen Stimmung bei.</p><p><em>Ulrich Nottka</em></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69337</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:25:21 +0100</pubDate><title>Abschied in Hl. Geist</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/abschied-in-hl-geist/</link><description>Ein Tag voller Dankbarkeit und Hoffnung</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western">Würzburg-Dürrbachau, 23. November 2025 – Das Hochfest Christkönig wurde für die Pfarrkirche Heilig Geist zu einem Tag voller Emotionen: Abschied vom vertrauten Kreuzweg, Dank für viele Jahre gelebten Glaubens und Hoffnung auf neue Wege. Die bewegende Messfeier mündete in ein Begegnungsfest mit der äthiopischen Gemeinde, die hier seit über zwölf Jahren ihre geistliche Heimat hat.</p><p><strong>Ein Gottesdienst, der Geschichte schreibt</strong></p><p>Die Feier war nicht nur ein liturgischer Höhepunkt, sondern auch ein symbolischer Schritt: Die katholische Pfarrkirche Heilig Geist wird künftig von der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde genutzt. Pfarrer Christian Nowak, der katholische Pfarrer von Heilig Geist, hat diesen Abschiedsweg vorbereitet und begleitet diesen geistlich. Von ihm stammen die Texte des Gottesdienstes und die Ausführungen zum Kreuzweg – Worte, die die Gemeinde durch einen bewegenden Übergang führten. Mit großer Sensibilität machte er deutlich: Dieser Abschied ist kein Verlust, sondern ein Zeichen der Hoffnung und der gelebten Ökumene. Die Kirche bleibt ein Ort des Glaubens – offen für neue Gemeinschaften und Kulturen.</p><p><strong>Der Kreuzweg von Carl Clobes – ein königlicher Weg</strong></p><p>Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der Kreuzweg des Künstlers Carl Clobes, geschaffen 1960/61. Über Jahrzehnte prägte er die Kirche Heilig Geist und lädt dazu ein, den „königlichen Weg“ Jesu zu betrachten: einen Weg, der nicht in Triumph, sondern in Hingabe, Leid und Liebe besteht.<br />Die Ausführungen von Pfarrer Nowak führten die Gemeinde tief in die Botschaft des Hochfestes hinein: Christus ist König – nicht in weltlicher Macht, sondern in der Liebe, die bis zum Äußersten geht. Der Thron dieses Königs ist das Kreuz, seine Krone eine Dornenkrone, sein Zepter die durchbohrten Hände.</p><p><strong>Musik, die Herzen berührt</strong></p><p>Die Liturgie wurde festlich umrahmt vom Projektchor St. Josef Oberdürrbach unter der Leitung von Christine Böhm. Mit der Kantate von Dietrich Buxtehude „Nichts soll uns scheiden von der Liebe Gottes“ erklang eine Botschaft, die den Kern des Tages unterstreicht: Gottes Liebe ist stärker als jede Grenze.</p><p><strong>Begegnung der Kulturen – ein Fest der Dankbarkeit</strong></p><p>Nach der Messe öffnete sich der Pfarrsaal für ein Begegnungsfest. Die äthiopische Gemeinde, die seit über zwölf Jahren in der Heilig-Geist-Kirche Gottesdienste feiert, lud gemeinsam mit der Pfarrgemeinde zu einem festlichen Mittagessen ein.<br />Pfarrer Gebremariam Mulualem sprach bewegende Worte:<br />„Als wir vor über zwölf Jahren als Geflüchtete nach Deutschland kamen, war vieles ungewiss. Unser Glaube hat uns getragen – und er begleitet uns bis heute. Die Heilig-Geist-Kirche ist für uns zu einem Ort geworden, mit dem wir viele gute Erinnerungen verbinden.“</p><p><strong>Impulse für die Zukunft</strong></p><p>Ein Höhepunkt des Nachmittags war der Vortrag von Prof. Dr. Petro Müller, Ökumenereferent der Diözese Würzburg, zum Thema: „Glaube, Geschichte und Liturgie der äthiopisch-orthodoxen Kirche“. Bei deutschem Kaffee und äthiopischer Torte wurde nicht nur Wissen geteilt, sondern auch Gemeinschaft gelebt.<br />Pfarrer Mulualem schloss mit einem hoffnungsvollen Ausblick: „Unser Ziel ist es, diesen besonderen Ort nicht nur als Raum für Gottesdienste zu bewahren, sondern ihn auch zu einem Begegnungs- und Integrationsort zu machen – für alle Mitglieder unserer Gemeinde sowie für diejenigen, die neu hinzukommen.“</p><p><strong>Der Abschiedsweg – geistlich begleitet</strong></p><p>Die Gestaltung des Gottesdienstes und die Impulse von Pfarrer Christian Nowak machten deutlich: Das Christkönigsfest ist kein Endpunkt, sondern ein Übergang. Mit seiner Begleitung wurde der Abschied zu einem geistlichen Weg, der Hoffnung schenkt. Der Kreuzweg endet nicht im Tod, sondern weist über ihn hinaus – in die Auferstehung, in die Zusage, dass Gottes Liebe stärker ist als jede Endlichkeit.<br />Das Kreuz, einst ein Instrument der Hinrichtung, wird zum Zeichen der Hoffnung. Nichts, so sagt Paulus, „kann uns scheiden von der Liebe Gottes“.</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69335</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:16:18 +0100</pubDate><title>Begegnungsfest Heilig Geist</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/begegnungsfest-heilig-geist/</link><description>Ein lebendiges Zeichen gelebter Integration. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif">23. November 2025 - Hl. Geist - Dürrbachau: Nach dem festlichen Gottesdienst zum Christkönig verwandelte sich der Pfarrsaal der Heilig-Geist-Kirche in Würzburg in einen Ort der Begegnung. Die äthiopische Gemeinde, die hier seit über zwölf Jahren Gottesdienste feiert, lud zu einem vielfältigen und leckeren Mittagessen ein – ein lebendiges Zeichen gelebter Integration.</font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif">Pfarrer Gebremariam Mulualem erinnerte an die Anfänge: „Als wir vor über zwölf Jahren als Geflüchtete nach Deutschland kamen, war vieles ungewiss. Unser Glaube hat uns getragen – die Heilig-Geist-Kirche ist für uns zu einem Ort vieler schöner Erinnerungen geworden.“</font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif">Ein Höhepunkt war der Kurzvortrag von Apl. Prof. Dr. Petro Müller, Ökumenebeauftragter der Diözese Würzburg, über die äthiopisch-orthodoxe Tewahedo-Kirche. Sie gehört zur orientalisch-orthodoxen Tradition, zählt weltweit über 50 Millionen Gläubige und pflegt seit dem 4. Jahrhundert eine monastische und liturgische Praxis. „Tewahedo“ („Gemacht in Eins“) verweist auf die Einheit der beiden Naturen Christi. Die Gottesdienste sind reich an Ritualen, Gesängen, Kerzen, Weihrauch und symbolischen Bewegungen; die Eucharistie wird auf einem Tabot, einer Kopie der Bundeslade, gefeiert. Zahlreiche Feste und Fastenzeiten prägen das kirchliche Leben. Die Gäste konnten Prof. Dr. Müller viele Fragen stellen, die er gemeinsam mit Pfarrer Mulualem fachkundig beantwortete.</font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif">Bei äthiopischem Essen, deutschem Kaffee und Torte erlebten die Besucher Gemeinschaft und kulturelle Vielfalt. Dank des Engagements der Gemeindemitglieder und der Unterstützung des Pfarrteams wurde das Fest zu einem sichtbaren Zeichen des Zusammenhalts.</font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif">Pfarrer Mulualem betonte: „Unser Ziel ist, die Kirche nicht nur als Gottesdienstraum zu erhalten, sondern zu einem Begegnungs- und Integrationsort für alle zu machen.“ Pfarrer Christian Nowak ergänzte: „Wir sind dankbar, dass die äthiopisch-orthodoxe Gemeinde die Heilig-Geist-Kirche als lebendiges Gotteshaus weiterführt. Das Christkönigsfest schenkt Hoffnung und zeigt die verbindende Kraft des Glaubens.“</font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif"><em>Martina Zentgraf</em></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68971</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:31:00 +0200</pubDate><title>Gedenkfeier für Sternenkinder und alle verstorbenen Kinder</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gedenkfeier-fuer-sternenkinder-und-alle-verstorbenen-kinder/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sterne, die in unseren Herzen leuchten<br />Gedenkfeier für Sternenkinder und alle verstorbenen Kinder</p><p>Einen geliebten Menschen loslassen zu müssen, ist eines der schwersten Dinge im Leben – besonders, wenn es das eigene Kind ist. Am 12. Oktober 2025 fand in der Kuratiekirche Veitshöchheim die Gedenkfeier für Sternenkinder und verstorbene Kinder statt. Ein Sternenkind ist ein Kind, das während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im ersten Lebensjahr verstorben ist. In die Feier einbezogen wurden auch Kinder, deren Leben später endete.</p><p>Zahlreiche Eltern, Geschwister und Großeltern kamen zusammen, um ihrer Kinder zu gedenken. Pfarrer Christian Nowak eröffnete die Feier und betonte, dass alle Kinder, die im Herzen der Anwesenden weiterleben, sichtbar in die Gemeinschaft Gottes eingeschlossen sind und dass jedes Leben bei Gott gut aufgehoben ist – auch die Allerkleinsten.<br />Die musikalische Gestaltung übernahm Frau Petra Klafke mit der Projektband und dem Projektchor „Cantemus“, begleitet von Instrumentalstücken, die Trost und Hoffnung spendeten.</p><p>Ein besonders berührender Moment war die gemeinsame Aktion: Besucherinnen und Besucher konnten durchsichtige Kunststoffkugeln mit glänzenden Regenbogensternen füllen, auf denen Namen, Daten oder Symbole festgehalten wurden. Anschließend wurden die Kugeln, die an Seifenblasen erinnerten, bei der Muttergottes vor dem Ambo aufgehängt – ein sichtbares Zeichen der Erinnerung.</p><p>Die Gedenkfeier bot den Familien einen geschützten Raum, um Trauer, Liebe und Hoffnung miteinander zu teilen. Als Mitgebsel erhielt jede Besucherin und jeder Besucher einen kleinen Seifenblasenbehälter mit Bibelvers. Die Vorbereitung und Durchführung lagen in den Händen von Pfarrer Christian Nowak, Gemeindereferentin Martina Zentgraf, Andrea Warrings-Kraus, Luise Klembt und Katja Worschech. Für die liebevolle Dekoration des Pfarrsaals danken die Veranstalter besonders Ivonne Wagner. Auch für die Unterstützung aus der Sakristei: Vergelt’s Gott!</p><p>Abschließend segnete Pfarrer Nowak die Anwesenden, begleitet vom Lied „Gott sei mit dir auf deinem Weg“. Im Anschluss an die Gedenkfeier gab es im liebevoll gestalteten Pfarrsaal die Möglichkeit zum Austausch und zur Begegnung. Die Feier zeigte eindrucksvoll, dass Liebe und Erinnerung über den Tod hinaus bestehen.</p><p>TEXT: Maritina Zentgraf/ Bild:Andrea Warrings-Kraus</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>UG Veitshöchheim und Dürrbachtal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68960</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 08:11:00 +0200</pubDate><title>Mit „Maria, der Pilgerin der Hoffnung“ auf dem Weg nach Retzbach</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/mit-maria-der-pilgerin-der-hoffnung-auf-dem-weg-nach-retzbach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Drei Orte aus dem Pastoralen Raum Würzburg Nord-West pilgerten gemeinsam unter dem Motto des Heiligen Jahres nach Retzbach.</p><p>In der Morgendämmerung machte sich eine kleine Gruppe von 10 Wallfahrer aus Veitshöchheim auf den Weg in Richtung der Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“ in Retzbach. An der Steinhöhe bei Güntersleben traf die Gruppe auf 51 Wallfahrer aus Güntersleben, die sich gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Musikvereins auf den Weg gemacht hatten. An der Schutzhütte beim „Michl“ war der Treffpunkt mit ca. 40 Pilgern aus Thüngersheim. Fasst zeitgleich trafen die Gruppen aufeinander, so dass niemand auf den anderen lange warten musste. Mit einer Gruppe von 100 Wallfahrern ging es dann über die Benediktushöhe nach Retzbach hinein. Dort wurde die Gruppe von Pastoralreferentin Barbara Stockmann und Pfarrer Thomas Wollbeck begrüßt.&nbsp; Das Thema der Wallfahrt war in diesem Jahr „Maria - Pilgerin der Hoffnung“. Es ist eine Anlehnung an das Motto des Heiligen Jahres 2025 „Pilger der Hoffnung“, das Papst Franziskus ausgerufen hatte. Pfarrer Thomas Wollbeck zelebrierte den Gottesdienst und Pastoralreferentin Christine Hetterich aus Urspringen legte die biblischen Texte aus. Passend zum Feiertag „Maria Schmerz“ ging es dabei um die Herausforderungen im Leben von Maria und die Wege, die sie als „Pilgerin der Hoffnung“ gegangen ist: Die Wanderung zu ihrer Kusine Elisabeth, die Pilgerwege zum Jerusalemer Tempel und die Begleitung Jesu auf seinem Lebens- und Leidensweg. Mit einem ausgeteilten Stein konnten die Teilnehmer des Gottesdienstes den Herausforderungen im eigenen Leben nachspüren und wurden eingeladen, diesen mit allem Belastenden an einem besonderen Ort in und um die Wallfahrtskirche abzulegen. Gegen Ende des Gottesdienstes bekamen alle, die das erste Mal mit nach Retzbach gelaufen waren eine Urkunde und Schokolade als Motivation, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein. Für die leibliche Stärkung sorgten im Anschluss an den Gottesdienst die Teams im Kolpingheim und dem Monsignore-Postler Haus. Vielen Dank an alle, die diese Wallfahrt möglich gemacht haben: dem Musikverein Güntersleben für die musikalische Unterstützung, den Mesnern für die Vorbereitung der Wallfahrt, den Trägerinnen und Trägern von Kreuz und Fahnen, den Vorlesern und allen, die mitgegangen sind.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68976</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 09:35:00 +0200</pubDate><title>Heilig Geist wird durch Verkauf neues Zuhause der äthiopischen Gemeinde</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/heilig-geist-wird-durch-verkauf-neues-zuhause-der-aethiopischen-gemeinde/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die finanzielle und bauliche Situation der Kuratie Heilig Geist in der Dürrbachau sowie die personelle Entwicklung der Gemeinde, die weniger als 500 Katholiken zählt und nur noch über wenige aktive ehrenamtliche MitarbeiterInnen verfügt, führte nach der Gebäudebewertung der Diözese (Kategorisierung) zum Beschluss, dass die Kirche mit Pfarrsaal veräußert werden solle. Fest stand von Anfang an, dass eine Umnutzung für profane Zwecke nicht in Frage kommt. Die Gemeinde wird damit aber nicht aufgelöst, sondern mit Unterdürrbach zusammengeführt.</p><p>Die äthiopische Gemeinde, die schon seit Jahren zu Gast in unserer Kirche ist, äußerte sogleich ihr Kaufinteresse. Seit gut 1 ½ Jahren sind Kirchenverwaltung und Diözese mit der äthiopischen Gemeinde inhaltlich auf dem Weg und in Verhandlungen gemäß der Richtlinien für Immobilienverkäufe in der Diözese Würzburg. All diese Gespräche und Vorgänge folgen strengen Vorgaben, müssen durch verschiedene Gremien bestätigt werden und unterliegen stiftungsaufsichtsrechtlicher Prüfung und Genehmigung sowie der Zustimmung durch den Bischof.</p><p>Im Juli kam nun die stiftungsaufsichtsrechtliche Genehmigung aus dem Bischöflichen Ordinariat Würzburg, was bedeutet, dass noch in diesem Jahr 2025 die Heilig Geist Kirche und der Pfarrsaal an die äthiopische Gemeinde verkauft werden. Derzeit wird ein Kaufvertrag von einem Notar vorbereitet, von der Kirchenverwaltung begleitet und von der Diözese im Anschluss geprüft.</p><p>Im Herbst beginnt ein pastoraler Weg des Abschieds von unserer Kirche. Viele werden verständlicherweise sehr traurig sein. Es soll jeden Monat etwas besonderes in Kirche oder Pfarrsaal stattfinden. Ab dem Christkönigssonntag gehen wir einen besonders intensiven Weg bis hin zum letzten gemeinsamen Weihnachtsfest (Christmette) in der Kirche. Die Übergabe der Kirche ist derzeit (unter Vorbehalt) zum 28. Dezember 2025 geplant.</p><p>Auch wenn es für die Gläubigen der Gemeinde zum Teil ein Schmerz ist, so ist es doch eine Freude, dass Schwestern und Brüder in Christus eine Heimat in Heilig Geist finden und die Kirche ein Gotteshaus bleibt.</p><p>Sie werden rechtzeitig über alle Gottesdienste sowie Veranstaltungen informiert. Außerdem findet im Herbst ein Informationsabend statt, bei dem alle Ihre Fragen gern beantwortet werden.</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>UG Veitshöchheim und Dürrbachtal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68965</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 08:18:00 +0200</pubDate><title>Ministrantentag im Kloster Oberzell</title><link>https://wuerzburg-nord-west.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministrantentag-im-kloster-oberzell/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p><strong>Ministrantinnen und Ministranten aus dem Pastoralen Raum Würzburg Nord-West verbrachten einen ganzen Tag im Kloster</strong></p><p>Eingeladen hatte Schwester Katharina Ganz, die Oberin der Oberzeller Franziskanerinnen, bereits beim Bischofsbesuch im pastoralen Raum. Seitdem hatte ein Organisationsteam aus dem Pastoralteam mit Katharina Simon (Zell), Lisa Fischer (Veitshöchheim), Martina Zentgraf (Dürrbachtal), Ulrich Nottka (Güntersleben-Thüngersheim) und den Schwestern Rut Gerlach und Beatrix Barth, den Tag geplant und vorbereitet. Unterstützt hat auch Larissa Seel von der kja Mainfranken.&nbsp; Bereits um 9.00 Uhr morgens starteten 60 Ministrantinnen und Ministranten den Tag im Norbertussaal des Klosters. Die Minis kamen aus Thüngersheim, Güntersleben, Veitshöchheim, dem Dürrbachtal, Zell, Erlabrunn, Margetshöchheim und Leinach, sowie Gästen aus Eisingen und Stift Haug. Pfarrer Bernd Steigerwald begrüßte zusammen mit Pastoralreferentin Lisa Fischer und Gemeindereferentin Martina Zentgraf die Kinder. Pfarrer Kneitz und Pfarrer Nowak stellten das Thema des Tages vor: „Gott in allem“. Die Kinder waren aufgerufen, Gott nicht nur in den Veranstaltungen des Tages, sondern auch immer wieder im eigenen Leben zu suchen. In den anschließenden Workshops konnten die Kinder das Klostergelände bei einer Klosterrallye erkunden, im Kräutergarten verschiedene Kräuter und ihre Verwendung kennenlernen und eine Schwester nach dem Leben im Kloster ausfragen. Ein jugendlicher Heiliger, Carlo Acutis, wurde durch Pfarrer Kneitz und Pfarrer Nowak vorgestellt. Für Kinder, die an der Umwelt interessiert sind, wurden Workshops zur Vielfalt in der Natur, den fairen Kakaoanbau und Upcycling angeboten. Bei der natürlichen Lippenpflege konnten die Kinder ihre eigene Lippencreme herstellen. Die Basteltalente stellten ihr eigenes Tau-Kreuz her oder verzierten eine Frisbee-Scheibe. Sportler konnten sich beim Basketball und dem Ultimate Frisbee austoben. Außerdem lernten die Ministranten ihr Handwerkszeug, den Weihrauch besser kennen. Musikalisch wurde es bei einer Orgelerkundung und in der Mini-Band, sowie dem Mini-Chor. Kulinarisch wurden die Ministranten durch die Klosterküche verwöhnt. Der Tag fand seinen Abschluss in einem großen Gottesdienst in der Klosterkirche, bei dem alle Ministranten in ihren Gewändern teilnehmen konnten. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Miniband und Minichor, unter der Leitung von Petra Klafke, und an der Orgel von Dekanatskantorin Anke Willwohl gestaltet. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Andreas Kneitz aus Zell, gemeinsam mit Pastoralreferentin Lisa Fischer, die das Konzept für den Gottesdienst erstellt hatte, und den Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus dem Pastoralen Raum. Als Erinnerung an diesen Tag bekam jeder noch ein Tau-Kreuz aus Assisi mit auf den Heimweg.</p></div>]]></content:encoded><category>PR Würzburg Nord-West (nicht löschen!)</category><category>PG Güntersleben und Thüngersheim</category></item></channel></rss>